Hofer Antikschmuck

Hofer Antikschmuck is a Berlin, Germany based online store for antique and vintage jewelry run by art historians. Since 2005 the company is specialized in antique jewelry with a special focus on 19th and early 20th century objects. The core interests are antique engagement rings, as well as grand tour souvenirs like cameos, coral jewelry and micro mosaics. Discover the world of antique jewelry and the charming, surprising and interesting stories behind each single jewel.

Countries
  • Germany
Objects "Hofer Antikschmuck"

Spektakuläre Muschelkamee des Pluton in Gold, um 1880

Was für ein meisterlicher Schnitt! Der hier vorliegende, große Muschelkameo ist von außergewöhnlicher Qualität. Wie ein Marmorbild steht das energische Haupt des antiken Gottes Pluton vor unseren Augen. Scharf ist noch das kleinste Detail wiedergegeben, klar grenzt sich das Bildnis vom Hintergrund ab. Die Locken, der Blick, die prachtvolle Nase – selten haben wir eine so erstklassige Gemme anbieten können. Pluton, lat. Pluto, war in der griechischen Mythologie der Gott der Unterwelt. Dabei herrschte er im Reicht der Toten, doch verwaltete auch die unterirdischen Schätze wie Gold, Silber und die Edelsteine. So galt Pluton nicht, wie man leicht denken könnte, als finstrer strafender Gott. Ganz im Gegenteil, verehrten ihn die Menschen als Spender von Schätzen und Hüter der Toten. Allein jenen war er nicht wohl gesonnen, welche Reichtümer egoistisch an sich rafften oder sie wahllos und damit Unheil stiftend verschleuderten. Für ein Schmuckstück ist das Bildnis des Pluton als Hüter der Schätze daher mehr als passend. Gefasst wird die große Muschel von einem Rahmen aus Gold. Zarte, aufgelötete Kordeln und Kugeln gliedern die gewölbte Rahmung. Eine rückseitige Nadel lässt das Stück als Brosche tragbar sein. Die erstklassig erhaltene Brosche ist in den Jahren um 1880 entstanden. Dies bezeugen zum einen die Rahmung, welche Elemente des sog. Archäologischen Stils aufnimmt (vgl. „Erfahren Sie mehr“) sowie der Schnitt der Gemme mit dem beigestellten Schriftzug auf Latein. Zugleich lässt sich in dieser Zeit ein allgemeines, neues Interesse an der Darstellung des Pluton in den Künsten beobachten, angefeuert von den Theoretikern des Symbolismus: Die Verbindung von Unterwelt und funkelnden Schätzen scheint auf die Menschen dieser Jahre eine besondere Faszination ausgeübt zu haben. Doch fasziniert sie nicht auch noch heute?Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Strahlender „Toi-et-Moi“ - Ring mit Rubin, Perle & Diamanten, um 1900

Der hier vorliegende, besonders schöne Ring ist ein sogenanntes „Toi-et-Moi“-Schmuckstück, ein Entwurf des „Du-und-ich“, und stellt einen exquisiten Rubin und eine ebenso qualitätvolle Zuchtperle gegenüber. Beide Steine sind von herrlich intensivem Glanz belebt und ergänzen sich auf das vorteilhafteste. Jeweils ein Saum aus kleinen Diamantrosen bildet die Entourage des kostbaren Besatzes. Entwürfe mit zwei derart präsentierten Elementen, seien es zwei Steine, feine Perlen oder andere Preziosen, erfreuten sich in der Zeit kurz nach 1900 der größten Konjunktur: Man liebte Symbole, und in der Vorstellung der Zeit stehen sich hier Mann und Frau als Liebende gegenüber, als eigenständige Elemente erkennbar, doch fest verbunden durch ihr Gefühl und vereint in einem Schmuckstück. Im vorliegenden Ring sind die beiden Partner - der Rubin und die Perle - in Gold gefasst. Weiterhin verleihen die Edelsteine dem Schmuckstück eine weitere symbolische Ebene: Der Rubin steht für das Feuer der Liebe und kann als solcher mit dem antiken Gott Mars gleichgesetzt werden. Die Perle ist seit jeher das Symbol der Liebesgöttin Venus - beide zusammen gelten in der Astrologie als sich ergänzende Planeten, und als gegensätzliche Gottheiten der Liebe und des Krieges ergänzen sie sich auch an diesem Ring. Das Stück der Jahre um 1900 ist eine handwerklich perfekt ausgeführte Goldschmiedearbeit die Bezug nimmt auf eine lange Tradition und selten in einer derart überzeugenden Ausstattung angeboten wird.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Eleganter Saphir & Altschliff-Diamant Ring in Weißgold, um 1920

Ein feiner Kranz aus blauen Saphiren umgibt einen zentralen Altschliff-Diamanten. Die Edelsteine, von denen jeder einzelne eigens so in die Fassung eingeschliffen wurde, dass der Eindruck eines durchlaufenden Bandes entsteht, setzen sich wunderbar gegen das Weißgold ab, aus dem der Ring von Hand geschmiedet ist. Thema des Ringes scheint das Achteck zu sein, die Vermittlung von Quadrat und Kreis also. Zweiergruppen von Brillanten, jeweils von feinem Stegen getrennt, sind auf dem äußeren Rand eingelassen. In der Mitte des Entwurfes wird der wunderbare Diamant so durch die verführerische dunkle Zone der Saphire besonders hervorgehoben. Er ist, wie die anderen Brillanten dieses Ringes auch, im Altschliff geschliffen, einer Frühform des modernen Brillantschliffes, der ganz typisch für die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts ist. Die Idee, einen Kreis aus kalibrierten Saphiren zu bilden, wurde schon um 1900 als „Halo-Effekt“ beschrieben, da er die Gestalter an Lichteffekte am Sternenhimmel erinnerte. So ergibt sich eine harmonische und reiche Komposition mit eigenem Charme, die nicht zuletzt von den kontrastierenden Farben der kostbaren Edelsteine lebt. In feinen Formen gestaltet und meisterhaft verarbeitet, bezaubert das Stück wie an seinem Entstehungstag und ist auch als Verlobungsring bestens geeignet!Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Spektakulärer moderner Ring aus antiken 1,95 ct Altschliff Brillanten

Ein Fest, ein Traum, ein großes Glück: Beim Blick auf den hier vorliegenden Ring ist kein Superlativ zu groß, denn das Feuer der drei großen Diamanten, welche hier zu einem Ring zusammengefunden haben, beglückt tatsächlich bei jedem Blick. Der große Diamant in der Mitte ist dabei zweifelsfrei der Höhepunkt des Stückes. Mehr als eineinhalb Karat schwer, wirkt er durch die Fassung in Silber und die beiden kleineren Steine zu seinen Seiten noch einmal größer. Er strahlt geradezu im Licht; ein Einschluss am Rand des Steines mindert die Brillanz des Lichtes in keiner Weise. Die beiden kleineren Diamanten sind sogar nahezu lupenrein. Ein ganz und gar seltener Fall bei Diamanten dieser Zeit – denn es sind bereits mehr als 120 Jahre vergangen, seitdem die Diamanten geschliffen worden sind. Die Schliffe der Brillanten belegen: Es handelt sich um antike Steine. Sie sind individuell, noch nicht ganz so kalt und symmetrisch wie die heutigen Schliffe, doch ihre Brillanz ist bereits erstklassig. Die Edelsteine sind zudem zeittypisch in Fassungen aus Silber gesetzt, um den Glanz der weißen Diamanten zu unterstützen. Auch dies belegt die Entstehung der Brillanten mit ihren Fassungen in den Jahren um 1890. In einer Zeit, in der Weißgold und Platin noch nicht zur Verfügung standen, war dies das übliche Vorgehen. Die Ringschiene hingegen aus Gold gearbeitet wurde durch uns den historischen Steinen hinzugefügt, um sie als Ring tragbar zu machen. Dazu wurden auch die Fassungen der Steine aufpoliert. So strahlen die Diamanten wieder wie am ersten Tag. Zudem besteht ein unabhängiges Gutachten zu dem Ring, das den Wert des Stückes noch einmal dokumentiert.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Antiker Einkaräter Diamant-Solitär in einem eleganten Goldring, um 1940

Ein großer Brillant von knapp einem Karat funkelt in einer luftigen Krappenfassung aus edlem Platin. Der prachtvolle Stein wird von erstklassigen kleineren Diamanten begleitet, die die stilisierten Blattmotive auf den Ringschultern besetzen. Der Ring aus den Jahren um 1940 ist in England entstanden und kam im Zuge eines großen Nachlasses aus einer Londoner Familie zu uns. Das Schmuckstück ist aus schönsten Materialien gearbeitet. So besteht die Ringschiene aus 750er Gelbgold, während der Aufbau mit den Diamanten aus Platin besteht, dem damals teuersten Edelmetall der Erde. Der weiße, zentral eingesetzte Brillant im Übergangsschliff von 0,98 ct zeigt sich strahlend weiß und ist von einem renommierten Edelstein-Labor in Idar-Oberstein mit der Farbe Wesselton bewertet worden. Der sehr saubere Stein, der auch unter der Lupe keine großen Einschlüsse zeigt, hat wenige Tragespuren an der Rondiste, im Randbereich also, die aber mit bloßem Auge unsichtbar sind. Wir haben diese Spuren der Geschichte nicht behoben, um die Proportion des historischen Diamanten nicht zu verändern. Auf den kostbaren und wunderbar strahlenden Eindruck nämlich haben diese leichten Tragespuren keinen Einfluss und sie sind zudem Teil der Historie des historischen Schmuckstückes. Die Fassung zeigt im Bereich der Ringschultern Stilelemente des Art Déco, die uns das Schmuckstück zusammen mit den Schliffen der Edelsteine in die Jahre um 1940 datieren lassen. Der Ring ist ein erstklassiges Juwel aus wundervollen Edelsteinen und schönsten Materialien, ein perfekter Verlobungsring und generöses Geschenk in einem.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Superbes Saphir-, Diamant & Platin-Armband, Frankreich 1930er Jahre

Weiß leuchtende Armbänder, besetzt mit strahlenden Diamanten und kostbaren Farbsteinen, waren die große Leidenschaft des frühen 20. Jahrhunderts. Jede Dame die es sich leisten konnte trug solche Schätze – oft nicht nur einzeln, sondern kombinierte gleich mehrere davon zu einem strahlenden Arrangement aus puren Luxus an ihrem Handgelenk. So kennen wir die Hollywoodstars dieser Jahre auf alten Schwarz-Weiß Aufnahmen, die unsere Vorstellung von der Femme Fatale dieser Jahre bis heute prägen. Ein schmaler Streif nächtliches Blau, gefangen zwischen Sternenlicht, dazwischen ein ovaler Ausblick in den tiefblauen und endlos scheinenden Nachthimmel. So wirkt uns das hier vorliegende, hochfeine Platin-Armband auf uns, das aus einem Nachlass aus Buenos Aires zu uns kam. Entstanden jedoch ist es im Paris der 1930er Jahre und es verströmt die pure Eleganz des Art Déco jener Epoche. Gleich 136 Diamanten im Rosenschliff begleiten 60 kalibrierte Saphire und funkeln dezent in zartesten Fassungen um die Wette. Ein großer blauer Saphir im Cabochonschliff von mehr als 9 Karat Gewicht bildet den Mittelpunkt des ungemein modern wirkenden Armbandes. Ganz aus massivem Platin gearbeitet, erscheint das Schmuckstück stahlend weiß, was den Kontrast zum Blau der Saphire wunderbar hervorzuheben vermag. Das Band selbst zeigt sich zudem als technisch ambitioniertes Stück, denn seine mehrteiligen Glieder sind auf Federn gelagert, die man auseinanderziehen kann – so ist kein Verschluss notwendig und ein Verlieren beinahe unmöglich! Ein wunderbar schlichtes, hochwertiges und modernes Schmuckstück des französischen Art Déco der Jahre um 1930! Ein Glanzstück an jedem Handgelenk.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Art Déco Manschettenknöpfe in Bergkristall, Onyx & Diamanten

Ein neuer Stil für eine neue Zeit! Inmitten der sich immer schneller verändernden Welt der Jahren nach dem Weltkrieg suchten die Künstler und Kunsthandwerker des Art Déco eine neue Formensprache zu finden, welche der neuen Zeit angemessen wäre. Sie lehnten die Formen des Jugendstil ab, welcher ihnen zu lieblich, zu verklärt erschien, und suchten nach geometrischer Strenge. Allein diese erschien ihnen dem Zeitalter der Automobile, Hochhäuser und Schnellzüge angemessen. Pflanzenformen wuchsen nun in schlanker, zackiger Form in die Höhe, Blitze zuckten über die Tapeten als Verweis auf die nun überall eingesetzte Elektrizität, und auch die Körper der Menschen verschlankten und wuchsen auf Gemälden und in der Grafik. Das hier vorliegende Paar Manschettenknöpfe ist typisch für die Formensprache des Art Déco und besticht durch seine erstklassige Verarbeitung und die Verwendung edelster Materialien. Die Knöpfe bestehen aus aus poliertem schwarzen Onyx, der auf satiniertem Bergkristall aufgesetzt ist. Je ein Streifen aus Platin, mit 9 Diamantrosen besetzt, stimmt ein in die Symphonie aus Schwarz und Weiß. Die Wirkung der funkelnden Steine wird durch Millegriffes gesteigert und heben sich dekorativ kontrastierend vor den schwarzen Onyxflächen ab und erzeugen eine kühle Eleganz, die so typisch für den Art Déco ist. Die leicht gemuldeten Bergkristalle sind satiniert und so ergänzen sich glänzend und matt, schwarz und weiß. Besonders das Spiel mit dem Farbkontrast im Naturmaterial macht die Knöpfe so wunderbar und zeittypisch. Die Manschettenknöpfe werden durch je ein Verbindungsglied aus 750/1000 Gelbgold zusammengehalten. Ausweißlich der Punzen sind die Manschettenknöpfe in Paris entstanden.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Diamant-Collier des Art Déco in Platin & Weißgold, um 1930

Es ist laut, schnell und wild: Der Verkehr rauscht über den Potsdamer Platz im langsam verglimmenden Abendlicht. Die Verkehrsampel in der Mitte des Platzes, die erste Ampel Deutschlands! - springt auf rot - die wartenden Menschen strömen über die Straßen, vorbei an den wartenden Automobilen, lachen, rennen, drängeln, und füllen die vielen großen Lokale ringsumher. Die Leuchtreklamen an den Häusern beginen zu glühen, von fern erklingt eine Jazzkapelle: Das Berlin der Zwanziger Jahre war eine Weltstadt, für einen kurzen Moment ein Schmelztiegel der Kulturen, ein New York Europas. Aus diesem Umfeld stammt das vorliegende Collier des Art Déco, welches das strahlende Weiß der Diamanten mit dem metallischen Funkeln des Platins kombiniert und so eine wahre Symphonie des Lichts entfesselt. Sein Entwurf, in der Grundform ein Tropfen, ist über und über mit eleganten ausgesägten Ornamenten belegt, welche die Freude der Zeit an Arabesken und der Geometrie belegen. Der Anhänger ist aus Weißgold & Platin gefertigt und mit feinen Diamantrosen verziert. Ein schöner Altschliff-Diamant von 0,30 Karat bildet den funkelnden Blickpunkt des Entwurfes. Kleine Diamantrosen und funkelnde Mllegriffes verleihen dem Entwurf in ein ätherisches Glitzern. Ein bezauberndes Collier, das durch seine luxuriöse Ausstattung als auch seine meisterhafte Verarbeitung überzeugt.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Expressives Gold, Saphir und Diamant Armband des Art Déco von Ernst

Das vorliegende Armband ist in hochkarätigem 750er Gold gefasst und hält kostbare Edelsteine in feinem Platin. Doch neben den kostbaren Materialien erhöht auch die Bedeutung des ausführenden Goldschmieds den Wert des Stückes. Durch die Signatur ist das Armband einem der bedeutendsten Künstler-Goldschmiede der Moderne zuzuordnen, dem heute nahezu unbekannten Ernst Schmidt, der das Schmuckstück in den Jahren um 1928 gestaltet und ausgeführt hat. Zu Lebzeiten wurde die Werkstatt Schmidts in Berlin in einem Atemzug mit so berühmten Häusern wie Cartier und Tiffany´s genannt, wie ein Blick etwa in das umfangreiche Werk Le Arti d’Oggi von Roberto Papini aus dem Jahr 1930 zeigt, der gleich mehrere Arbeiten Schmidts publizierte. Der Stil Schmidts bildet eine Sonderform des deutschen Art Déco die sich durch eine expressive Formsprache ausdrückt, die stilisierte Naturformen zur Grundlage hat. So fasst Schmidt die prächtigen Saphire und Brillanten ausgesprochen expressiv und bedeckt die Oberflächen der goldenen Glieder seines Bandes mit Blattmotiven sowie Rankenformen und Granulationselementen, die der Phantasie eines Franz Marc oder eines August Macke hätte entspringen können. Feine Bänder aus aufwändig eingeschliffenen Saphiren wirken so organisch und spannungsreich und in Kombination mit den Brillanten so gelungen, dass man bei diesem Armband bei jedem Hinsehen etwas Neues entdecken kann, wie bei einem Spaziergang durch einen Märchenwald.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Dramatisches Armband des Art Deco, Wien um 1940

Eine eigenständige Entwicklungslinie des Art Déco war die sogenannte Streamline Moderne, welche die verspielten Ornamente des Art Déco zu Gunsten einer aerodynamischen, auf klaren Linien beruhenden Gestaltungsweise aufgab. Bewegung und Geschwindigkeit wollten die Gestalter und Künstler ausdrücken, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhend. Innerhalb kürzester Zeit modernisierten die Designer des auch nur kurz als Streamline bezeichneten Stils das Erscheinungsbild von Uhren, Radios, Telefonen, Autos, Möbeln und vielen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs. Das vorliegende Armband spricht genau diese kraftvolle Formensprache: Aus feinem 14 karätigem Gold gearbeitet, zeigt es sich uns im dekorativen Wechseln verschiedener Gliederformen in unterschiedlichen Goldfarben. Gewagt ausladende, wellenförmige Elemente aus Gelbgold werden durch paarig gesetzte Halbkugeln aus Rotgold verbunden. Die eleganten und dynamisch stromlinienförmigen Goldflächen des in den Jahren um 1940 in Wien entstandenen Armbandes spiegeln das Licht in vielfältiger Weise. So erzeugen sie ein Schmuckstück von verblüffender Modernität, dessen perfekte Formgebung durch erstklassige handwerkliche Verarbeitung garantiert wird. Streamline Moderne in ihrer schönsten Form – ein stilsicheres Statement Piece, das sich in seiner luxuriöse Ausstattung nicht zurücknimmt und bis heute ein Hingucker ist.Read more

  • DEUGermany
  • Dealer

Blog posts about "Hofer Antikschmuck"

Realised prices "Hofer Antikschmuck "

Hofer Antikschmuck has 1 196 objects in the categories.

Find address and telephone number to Hofer Antikschmuck

Advert