Hofer Antikschmuck

Hofer Antikschmuck is a Berlin, Germany based online store for antique and vintage jewelry run by art historians. Since 2005 the company is specialized in antique jewelry with a special focus on 19th and early 20th century objects. The core interests are antique engagement rings, as well as grand tour souvenirs like cameos, coral jewelry and micro mosaics. Discover the world of antique jewelry and the charming, surprising and interesting stories behind each single jewel.

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Objects "Hofer Antikschmuck"

Manschettenknöpfe in Knotenform mit Diamanten, um 1900

Knotenformen sind beliebte Elemente in der Schmuckgestaltung. Nicht nur bieten sie gerade bei Metalloberflächen schönste Windungen an, die das auffallende Licht wunderbar verschieden reflektieren können, sodass Licht und Schatten die Formen modellieren und Plastizität geben. Vor allem sind Schmuckstücke mit Knoten als Motiven der Treue und Verbundenheit seit je beliebte Geschenke. Die hier vorliegenden Manschettenknöpfe aus solidem Gelbgold nehmen dieses Motiv auf und wandeln es zugleich mit einem Augenzwinkern ab. Entstanden um 1900 in der Werkstatt Franz Zerrenners in Pforzheim, zeigen sie jeweils ein Tau sattem Gold, das zum Knoten gelegt, aber noch nicht vollends zugezogen ist. Offenbar lässt das Band der Treue hier noch etwas Spiel? Jeweils ein Diamant im historischen Altschliff besetzt die Mitte der Schauseiten und ein weiterer, diesmal stilisierter Knoten dient als Knebel. Die Manschettenknöpfe sind erstklassig erhalten und strahlen wie zu ihrer Entstehungszeit in ihrem warmen Gelbgoldton, der von einer Feuervergoldung aus der massiven Oberfläche des 585er Goldes herrührt. Ein Blickfang zwischen Hand und Hemd aus feinsten Materialien! Zur Datierung vgl. Christianne Weber, Schmuck der 20er und 30er Jahre in Deutschland. Künstlerschmuck des Art Déco und der Neuen Sachlichkeit, Stuttgart 1990, S. 366.Read more

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Rotgold Diamantanhänger mit 6,96 ct Diamantrosen nach viktorianischem Vorbild

Diamanten im Rosenschliff, auch „Rose couronée“ - „gekrönte Rosen“ genannt, finden sich bereits bei Schmuckstücken des 16. Jahrhunderts; zahlreiche berühmte Diamanten wie der Orloff und der Großmogul sind in diesem Rosenschliff gestaltet. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Oberseite des Diamanten sternförmig facettiert ist und die Unterseite flach geschliffen wurde. So entsteht ein ganz spezifischer, sanfter Schimmer, der sich sehr vom manchmal grellen Leuchten der heutigen Brillanten unterscheidet. Gerade deshalb freuen wir uns sehr Ihnen in diesem Angebot einen wunderschönen Anhänger der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts vorstellen zu können, in dem gleich 50 Diamantrosen gefasst sind: Ein großes Herz, über und über besetzt mit foliierten Diamanten, wird von einer Taube gehalten, dem im viktorianischen England als „lovebird“ bekannten Liebesvogel. Der große Diamant Anhänger ist zweiteilig gearbeitet. Das Herz ist aus massiv gegossenem, rötlichen Gold gearbeitet und selbst die leicht gewölbte Rückseite ist gestaltet. Hier finden sich florale Gravuren und sogar eine kleine Signatur („MK“) sowie die Goldstempel. Die Öse wiederum in Form der Taube besteht aus derselben Goldlegierung und ist fest an das Herz montiert. Auch sie ist mit einigen Diamanten besetzt. Wunderbare weiße Diamantrosen des vorletzten Jahrhunderts in der ungewöhnlichen und aufregenden Form eines großen Herzens - ein wunderbares Geschenk für einen lieben Menschen! Der Anhänger wird mit einem unabhängigen Diamantgutachten geliefert.Read more

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Prachtvolle Imperial Topas-Tiara aus Portugal, entstanden um 1780

Glanz und Elend liegen nicht erst in unserer globalisierten Gegenwart, sondern auch in der Geschichte oft ganz nah nebeneinander. Portugal etwa, einst stolze Seefahrernation und bedeutendes Handelszentrum, suchte am 1. November 1755 eine furchtbare Katastrophe heim. Ein Erdbeben mit anschließender Flutwelle zerstörte einen großen Teil der Hauptstadt Lissabon. Die wenigen Bauten, die danach noch standen, fielen im Anschluss einer Feuersbrunst zum Opfer. Eine Wirtschaftskrise folgte, die bisherige Expansion des Kolonialreichs kam an ihr Ende. In den folgenden Jahren wurde die Innenstadt unter dem Premierminister Marquês de Pombal in einem neuen, nüchternen Stil wiedererrichtet. Diese Baixa Pombalina wurde schnell zum eleganten neuen Zentrum der Stadt. Durch den Wiederaufbau zu Geld und Ansehen gelangte neue Familien ersetzten den in Intrigen und Fehden zerstrittenen alten Adel. Die Jesuiten wurden des Landes verwiesen, eine Erneuerung des Staates begann. Die hier vorliegende, spektakuläre Tiara aus funkelnden Edeltopasen ist ein Zeugnis dieser Blüte, die erst durch den Gang der Stadt durch die dunkelste Nacht entstehen konnte. Drei große Schleifen aus verflochtenen Bändern bekrönen einen schlichten, doppelten Reif. Sie sind mit orangegelben Topasen in rot foliierten Fassungen besetzt, welche die Steine zartrosé schimmern lassen. Dies war eine typische Technik der Zeit, um einen noch spektakuläreren Eindruck zu erzielen. Wir können uns leicht den festlichen Glanz und die bewundernden Blicke vorstellen, welche die erste Trägerin dieses Stückes in den Jahren um 1780 begleiteten. Der untere Reif lässt sich in der Frisur sicher feststecken. An den freien Enden des Reifes kann zudem ein Band befestigt werden, dass zusätzlich in die Frisur eingearbeitet werden kann. So hält das Stück auch beim Tanz: Mit jeder Drehung, mit jedem Blick funkeln und blitzen die Topase in ihrem sanften, warmen Licht. Gefasst sind die Steine in Silber. Die Formen der Fassungen, rundherum geschlossen mit federähnlichen Seiten, lassen uns das Stück sicher in die Jahre um 1780 datieren. Ginny Radington Dawes und Olivia Collins: Georgian Jewellery, Woodbridge 2007, zeigen auf S. 141 bzw. S. 165 und S. 123 vergleichbare Stücke aus dieser Zeit. Die Portugiesischen Beispiele sind zudem ebenfalls mit Edeltopasen ausgefasst, welche Lissabon aus der Kolonie Brasilien erreichten. Die Tiara, ein Glanzstück für jeden Ball, ist erstklassig erhalten.Read more

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Medaillon-Anhänger für vier Fotos aus Großbritannien, um 1880

In diesem Angebot kommt ein Medaillon aus den Jahren um 1880 von ungewöhnlich anrührender Form zur Vorstellung: In diesem Schmuckstück sind nicht - wie in der Regel - ein oder zwei Fächer für Bildnisse eingebracht, sondern gleich drei. Da das mittlere Fach beidseitig verglast ist können insgesamt vier Bilder aufbewahrt werden. So kann er den größten Schatz des Menschen, die eigene Familie und diejenigen, die man ins Herz geschlossen hat, sicher halten. Das Medaillon, das wir in London entdeckt haben, ist besonders fein verarbeitet und zudem sehr schön erhalten, ein Ausweis der immer währenden Wertschätzung des sentimentalen Anhängers in wundervoller Qualität. Seine Deckel sind aus Gold gefertigt. Genauer gesagt, es ist in der damals weit verbreiteten Back-and-Front-technik hergestellt, bei der alle sichtbaren Teile aus Gold, der innere Rahmen und das Scharnier jedoch aus einem unedlen, aber dafür stabilen Metall gefertigt ist: So ist das Objekt stabil und konnte dennoch zu einem erschwinglichen Preis vertrieben werden. So liegt ein wunderbares Schmuckstück des 19. Jahrhunderts vor, das heute wie damals die Möglichkeit eröffnet, eine Vielzahl eigener Andenken ganz persönlichen Inhalts zu verbergen. Ein feines Stück mit sentimentalem Inhalt; ein anrührendes Objekt des 19. Jahrhunderts - und dabei immer noch tragbar!Read more

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Um 1830: Lagenstein Cameo Ohrringe mit den Porträts von Platon und Sokrates

„Macht mir kein Getümmel, O Ihr Männer von Athen.“ - „μὴ θορυβεῖτε, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι!“ mit diesen Worten wandte sich Sokrates in der Überlieferung von Platon an die Athener (Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 18). Die leichten Sorgenfalten, die sein Gesicht in diesem Moment bedeckt haben dürften, sehen wir noch heute in seinem Bildnis auf einem der hier vorliegenden, antiken Ohrringe - der andere zeigt das Haupt des Platon selbst. Das außergewöhnliche Paar Ohrringe haben wir im Vereinigten Königreich entdeckt: Die aufwändige Goldschmiedearbeit in hochkarätigem Gold fasst die Kameen aus platisch graviertem Lagenstein: Im Profilbild nach links ist Sokrates dargestellt, der berühmte griechische Philosoph. Ernst blickt er geradeaus, Falten liegen auf seiner hohen Stirn, elegant wallen die Haare vom Hinterkopf herab. Ein dichter Bart wächst ihm am Kinn. Das Bildnis ist in klassizistischer Formgebung ruhig und schön - und korrespondiert so mit der Philosophie Sokrates, der als ernster und ruhiger Denker seit der Antike bis in die Neuzeit verehrt wurde. Berühmt wurde er vor allem für seine Standhaftigkeit: Unter der Androhung der Todesstrafe verteidigte er seine Standpunkte in einem Prozess wegen Gotteslästerung – und starb zuletzt am Schirlingsbecher. Die Büste Platons hingegen schaut nach rechts und zeigt sich mit griechischem Haarband und korrespondiert wunderbar mit der Darstellung des Sokrates. Beide Bildnisse heben sich in dunkelm Rot gegen ockerfarbenen Grund ab. Bei diesem Paar Ohrringe zeichnen die Philisophenbildnisse so auch die Trägerin des Schmuckstückes aus: Wer sich in begleitung von Sokrates und Platon zeigt, gibt sich nicht nur als Verehrerin der klaren, ernsten Schönheit der Gedanken zu erkennen, sondern auch als standhafte Verteidigerin der eigenen Position. Das Paar ist erstklassig erhalten – die Formgebung der Goldschmeidearbeit lässt uns das Paar in die Jahre um 1830 datieren.Read more

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Unbehandelter 11,8 ct Ceylon-Saphir und Diamanten als Brosche & Anhänger

Ein wahrhaftes Juwel in himmlischem Blau präsentiert uns die hier vorliegende Brosche, welche durch eine einklappbare Öse auch als Anhänger zu tragen ist. Es handelt sich um einen natürlichen Ceylonsaphir von beinahe 12 Karat in einem betörenden Farbton: Sein zartes, pastelliges Blau lässt den Stein beinahe wie einen Morgenhimmel im August erscheinen. Insgesamt 49 Diamanten in historischen Schliffformen, jeder von ihnen leicht anders facettiert, bilden einen doppelten Saum aus weißen Lichtreflexen um den herrlichen Mittelstein, die von Bändern aus blauem Email noch hervorgehoben werden. Die Brosche ist aus hochkarätigem Gelbgold gearbeitet, während die Diamanten in Silber gefasst sind. Die Qualität des natürlichen Saphirs zeigt sich auch in seiner hohen Transparenz und seiner natürlichen Farbe. Steine wie dieser sind absolute Glücksfunde und Garanten für gute Wertbeständigkeit. Denn Saphire, die von Natur aus schön und nicht farbverbessert, erhitzt oder mit Bleiglas gefüllt sind, werden kaum noch im Handel angeboten. Unser Exemplar, in der ehemaligen britischen Kronkolonie Ceylon gefunden und vermutlich auch dort geschliffen, gab in den Jahren um 1890 Anlass zur Herstellung des hier vorliegenden Juwelenstücks. Verlieren Sie sich in dem Farbspiel dieses erstklassigen Saphir- und Diamantanhängers der Belle Époque, der die Gedanken schweifen lässt und an die sagenumwobenen Schätze der indischen Maharadschas erinnert.Read more

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Vintage Halbmemory-Ring mit 0,77 ct Brillanten in Weißgold, Ende des

Das vorliegende Schmuckstück ist ein sogenannter Halbmemoryring. Er besteht aus 18-karätigem Weißgold und präsentiert sieben funkelnde Diamanten im Brillantschliff von zus. ca. 0,77 ct. Er ist sehr gut erhalten und in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden. Der Memory Ring (auch Memoire Ring) zeichnet sich dadurch aus, dass seine Ringschiene umlaufend mit Edelsteinen der gleichen Größe besetzt ist. Parallel dazu existieren auch Modelle, bei welchen sich die Aneinanderreihung der Schmucksteine auf den oberen Teil des Ringes beschränkt. Die Namensgebung lässt sich dadurch erklären, dass jeder einzelne Edelstein, bei denen es sich beim klassischen Memory Ring um Diamanten handelt, für ein bestimmtes schönes Erlebnis der Besitzerin bzw. des Besitzers stehen soll, das so in der Erinnerung lebendig gehalten wird. Memory Ringe werden auch gerne als Verlobungs- oder Trauringe verwendet. In diesem Fall ist dann auch die alternative Bezeichnung Eternity Ring gebräuchlich. Die Form des Memory Rings existierte schon im Alten Ägypten. Schon aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. stammen Funde von Metallringen, die von einer durchgehenden Reihe aus Edelsteinen umgeben sind. In einer besonderen Variante wurde in der ägyptischen Hochkultur die Ringschiene vom Memory Ring in Anlehnung an eine gewundene Schlange geformt – ein Sinnbild für die Unendlichkeit.Read more

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Kostbarer „Harlekin“-Anhänger mit antiken Diamanten & Farbsteinen, um 1915

Der hier vorliegende Anhänger überrascht durch seine außergewöhnliche Farbenfreude. Farbsteine in Violett und Gelb, Rosa und Grün, Rot und Blau eifern mit funkelnden Diamanten um die Wette. Wir sehen zwei Blüten, mit Blättern aus Diamanten, untereinander zu einem pendelnden Anhänger gesetzt. Eine elegante Kreisform, ganz dem Geschmack des frühen 20. Jahrhunderts entsprechend, umrahmt die obere Blüte und gibt dem Stück eine schöne Staffelung von oben nach unten. Auch sie ist mit Farbsteinen und Diamantblättern besetzt. Der Anhänger entführt uns jedoch nicht nur in die Welt der Jahre kurz nach 1900, sondern nimmt uns mit auf eine Reise in noch frühere Zeiten. Denn seine Edelsteine und auch die Blütenblätter aus Silber vor Gold sind bereits in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts geschliffen und montiert worden. Im Rokoko nämlich liebte man farbenfrohe Schmuckstücke. Sog. „Harlekin“-Entwürfe waren ausgesprochen beliebt, bei denen Farbsteine ganz unterschiedlicher Färbung nebeneinander gesetzt wurden, um einen prachtvollen Garten aus Blumen und Blüten vor den Augen zu entfalten. Auch farbenfrohe „Giardinetti-Ringe“ (aus dem Italienischen für „Kleine Gärten“) gehören zu den ansprechenden Stücken dieser Zeit. Sie zeigen oft kleine Blüten und Blumensträuße mit bunten Edelsteinen und Diamanten oder Arrangements in einen Korb, einer Vase oder einen Topf gesetzt. Hier nun wurde offenbar ein Schmuckstück des späten Rokoko in den Jahren um 1915 zu etwas Neuem verwandt. Der Entwurf mit seiner abstrahierten Geometrie atmet ganz den Geist des neuen Jahrhunderts – und der Anhänger schlägt über seine Materialien doch zugleich den Bogen in die Geschichte. Diese Verbindung unterschiedlicher Epochen hat uns so gefallen, dass wir den Anhänger einfach kaufen mussten. Vgl. zur sog. Harlequin Jewellery u.a. Ginny Reddington Dawes / Olivia Collings: Georgian Jewellery 1714-1830, Woodbridge 2007, S. 90.Read more

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Ein großer Farbstein-Ring mit Diamanten in Gelbgold, um 1930

Mit seinem Roman „À rebours“, Gegen den Strich, schuf der französische Autor Joris-Karl Huysmans 1884 einen Gründungstext für zahlreiche Strömungen der künstlerischen Avantgarde, vom Ästhetizismus und Symbolismus bis zum L’art pour l’art. Die Hauptfigur, Jean Floressas Des Esseintes, will sein ganzes Leben in eine Feier der Schönheit verwandeln, um sich vom deprimierenden Alltag seiner Zeit abzulenken. Dazu ergeht er sich in den verschiedensten Genüssen, in jeder Hinsicht, wohlgemerkt. Ein Höhepunkt dieses Strebens nach Schönheit ist es, als er den Panzer seines Haustieres - einer Schildkröte - mit farbigen, leuchtenden Edelsteinen und Gold besetzt, damit sich der Farbenrausch in den Spiegeln seiner Salons vervielfachen sollte; das Tier wird so zum lebenden, lustwandelnden Kunstwerk. Der hier vorliegende Ring der 1930er Jahre, ein typischer Vertreter der Gattung des sog. „Gemüsestils“ (Vgl. „Erfahren Sie mehr“) könnte von dieser Sequenz Huysmans inspiriert worden sein. Denn tatsächlich legt sich die große Kuppel aus Gold um das Fingerglied wie ein schützender, strahlender Panzer. Die polierte Oberfläche des Goldes glänzt warm und die bunten, qualitätvollen Edelsteine des reichen Besatzes glänzen zusammen mit feinen Granulierungen, dass es eine Freude ist, hinzusehen. Wir sehen einen kolumbianischen Smaragd, einen feinen Rubin, einen Saphir im Cabochonschliff sowie zwei Brillanten im Altschliff neben einem Citrin und einem Amethysten. Doch nicht nur das: Da man sich selbst zwischen den Edelsteinen auf den polierten Flächen spiegelt, übt der Ring einen ganz eigenen Sog aus: Es geschieht leicht, dass man sich in dieser Welt der Schönheit verliert, die sich einem hier auf engstem Raum auftut. Vielleicht zum ersten Mal also wird die Vision von Des Esseintes in der Realität Wirklichkeit?Read more

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