Jakob Müller Antiquitäten

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Paar exzellente Régence-Stil-Wandappliken, Maison Baguès, um 1900

Paar elegante Wandappliken im Régence-Stil, gefertigt von der berühmten französischen Manufaktur Maison Baguès in der Zeit um 1900. Von der Rückplatte entspringen jeweils drei s-förmig gebogene Leuchterarme, die mit exzellentem Kristallbehang, der teilweise zu Blüten arrangiert wurde, dekoriert und durch Kristallketten miteinander verbunden sind. Die Mitte betont ein mit Kristallblüten besetzter Bronzereif, aus dem nach oben je vier Ausleger mit weiterem Kristallbehang entspringen. - Seit seiner Gründung im Jahre 1860 durch den Metallarbeiter Noel Baguès steht der Name Maison Baguès für exzellente Luxuswaren insbesondere in der Beleuchtungssparte. War die Manufaktur zunächst vor allem für die Fertigung von feinem liturgischem Gerät bekannt, erweiterte sie bis 1880 ihre Produktion auf luxuriöse Kronleuchter und Wandappliken. Nach dem Tode Noel Baguès wurde das Unternehmen von seinem Sohn Eugène und dessen Söhnen Victor und Robert weitergeführt und konnte sich durch die exzellente Qualität und das exquisite, elegante Design seiner Erzeugnisse die Gunst einer besonders gehobenen Klientel sichern. So sieht man Beleuchtungen des Hauses Baguès u.a. im Hotel George V in Paris oder im Savoy in London. Auch heute noch zählen Kronleuchter und Wandappliken des Hauses zu den meistgesuchten ihrer Art. Falls Sie einen Vierersatz Wandappliken preferfieren, so können wir Ihnen ein weiteres gleichartiges Paar Des Hauses Baguès anbieten. /A pair of Regency style Maison Bagues three branch wall sconce or wall lights, each with splays of flowerheads on top, its back plate issuing three S-shaped candle arms hang with drops and beautifully arranged crystal flowers. Since its establishment in 1860, the Maison Bagues has been an emblem of French sophistication in luxury lighting design. The master metalsmith Noe¨l Bague's founded the company as specialists in liturgical bronzes, but by 1880 the company had expanded into the production of bronze light fixtures in response to the development of electrical lighting. Carried on by Noe¨l’s son Euge'ne and grandsons Victor and Robert, Maison Bague's continued to progress. Noted for their high end handcrafted work, such as complex carved sconces and hand-strung crystal chandeliers, Maison Bague's appealed to an elite clientele. Its products have been featured in luxury hotels like Paris's George V, and the Savoy in London. There is a further identical pair of Maison Bagues wall sconce available in our gallery. They all fit the Maison Bagues chandelier, also available on this site.Read more

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Elegantes Paar Directoire-Fauteuils in der Art des Henri Jacob, Frankreich

Elegantes Paar Fauteuils „à l'Étrusque“ in der Art des Henri Jacob (1753-1824, Meister ab 1779) mit weißer, fixierter Original-Fassung und hellblauer Kontur: Vorderseitig schlanke Balusterfüße, rückseitig konkav gebogene Vierkantfüße, die in die ebenfalls liecht nach hinten gebogene rechteckige Rückenlehne übergehen. Die leicht trapezförmige Sitzfläche wird flankiert von zwei zierlichen Armlehnen, die auf leichten Balusterelementen ruhen. Beide Fauteuils erhielten eine neue, traditionelle Polsterung unter Verwendung eines französischen Vintage-Leinenstoffes. Nahezu gleichartiges Paar im Musée des Arts décoratifs, abgebildet bei: Marie-Noelle de Grandry, Odile Nouvel-Kammerer, Janine Leris-Laffargue : Mobilier Directoire, Consulat, Empire, Restauration, Louis- Philippe, Napoléon III, Années 1880, Issy-les-Moulineaux 2010, S. 27; Kjellberg, Pierre: Le Mobilier Francais du XVIIIe Siècle, Paris 2008, S. 475-479. / A pair of paint wood armchairs or Fauteuils 'a' l'Étrusque', in the manner of Henri Jacob (1753-1824, maitre, 1779), with a rectangular plat back, its top wrapped, with flat armrests with rosettes supported by balustrades that are connected with the tapering balustrade legs. The posterior saber legs extend in Etruscan style. Painted in white with blue lines, the paintwork in consolidated condition. Comparative literature: Marie-Noelle de Grandry, Odile Nouvel-Kammerer, Janine Leris-Laffargue : Mobilier Directoire, Consulat, Empire, Restauration, Louis- Philippe, Napoléon III, Années 1880, Issy-les-Moulineaux 2010, p. 27: pictured here an almost identical pair of armchairs from the Musée des Arts décoratifs, Paris Pierre Kjellberg: Le Mobilier Francais du XVIIIe sie`cle, Paris 2008, p. 475-479.Read more

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Eleganter Louis XVI-Bouillotte-Tisch, Frankreich, 2. Hälfte 18. Jh.

Louis XVI Bouillotte Tisch aus dem 18. Jh. mit weißer, leicht gesprenkelter runder Marmorplatte innerhalb einer durchbrochen gearbeiteten Messing-Galerie; die Platte liegt auf einem runden Schubladenkorpus mit Königsholz- und Rosenholzmarketerie in Form eines Gitterwerks, welcher zwei Schulbaden und zwei Kerzentabletts beinhaltet. Getragen wird der Korpus von vier rechteckigen, sich nach unten verjüngenden Beinen mit vergoldeten Bronzesabots. Bouillotte war ein Kartenspiel (ähnlich dem heutigen Poker),das in Frankreich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sehr populär war. Sowohl ein Tisch als auch eine spezielle Lampenform wurden für das Spiel entwickelt. Die umlaufenden Messing- oder Bronzegalerien dienten dazu, die Würfel und die Spielfiguren vom Herunterfallen abzuhalten. An 18th century Louis XVI bouillotte table, with a white mottled round marble-top within a pierced brass gallery, above a frieze with kingwood and tulipwood trellis work marquetry, two drawers and two candle slides, on square tapering legs with veneer set crosswise and angular gilt bronze feet. Bouillotte was a card game (similar to today's poker) that was wildly popular in France in the second half of the 18th century. Both a table and a lamp were specifically designed for the game. The raised galleries helped to keep the dice and playing pieces on the table.Read more

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