Fichter Kunsthandel e.K.

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Minchens Totenbett & Minchen im Sarge

Minchens Totenbett & Minchen im Sarge Technik: Radierung auf Papier links unten rechts signiert: "D Chodowiecki del & s"; links oben rechts bezeichnet: "522 S"; rechts oben rechts bezeichnet: "620 s"; rechts unten links signiert: "D Chodowiecki inv: & sculp" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Werksverzeichnis: E 302; E 303 Serie: 9. bis 14. Blatt zu Hippel's Lebensläufe. Zweiter Theil. Berlin 1779, Blatt 13 und 14, Bogen Größe: 11 x 6,2 cm Weitere Größen: Bild: 11,0 x 6,3 cm; Papier: 14,8 x 20,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779 Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Minchens Totenbett & Minchen im Sarge, Technik: Radierung auf Papier links unten rechts signiert: "D Chodowiecki del & s"; links oben rechts bezeichnet: "522 S"; rechts oben rechts bezeichnet: "620 s"; rechts unten links signiert: "D Chodowiecki inv: & sculp" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Werksverzeichnis: E 302; E 303 Serie: 9. bis 14. Blatt zu Hippel's Lebensläufe. Zweiter Theil. Berlin 1779, Blatt 13 und 14, Bogen Größe: 11 x 6,2 cm Weitere Größen: Bild: 11,0 x 6,3 cm; Papier: 14,8 x 20,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier links unten rechts signiert: "D Chodowiecki del & s"; links oben rechts bezeichnet: "522 S"; rechts oben rechts bezeichnet: "620 s"; rechts unten links signiert: "D Chodowiecki inv: & sculp" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Werksverzeichnis: E 302; E 303 Serie: 9. bis 14. Blatt zu Hippel's Lebensläufe. Zweiter Theil. Berlin 1779, Blatt 13 und 14, Bogen Größe: 11 x 6,2 cm Weitere Größen: Bild: 11,0 x 6,3 cm; Papier: 14,8 x 20,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, links unten rechts signiert: "D Chodowiecki del & s"; links oben rechts bezeichnet: "522 S"; rechts oben rechts bezeichnet: "620 s"; rechts unten links signiert: "D Chodowiecki inv: & sculp", Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Werksverzeichnis: E 302; E 303, Serie: 9. bis 14. Blatt zu Hippel's Lebensläufe. Zweiter Theil. Berlin 1779, Blatt 13 und 14, Bogen, Größe: 11 x 6,2 cm, Weitere Größen: Bild: 11,0 x 6,3 cm; Papier: 14,8 x 20,5 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1779, Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Agathe Schwabenau (Doposcheg-Schwabenau) - Pflanzenstudie

Pflanzenstudie Technik: Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert: "Schwabenau 1878" Zustand: Sehr guter restaurierter Zustand. Größe: 32,5 x 41 cm (Darstellung) 41,5 x 49,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Realismus Jahr: 1878 Von den Chronisten der Künstlerkolonie Dachau ist sie übersehen worden und ihre angebliche Freundschaft mit Adolf Hölzel (1853–1934) entbehrt des Nachweises. 1906–1908 jedoch war sie an der Damen-Akademie des Münchner Künstlerinnen-Vereins eingeschrieben.1 Unsere Studie bezeugt Schwabenaus Arbeit im Dachauer Moos schon zu einem viel früheren Zeitpunkt – ihre Malerkarriere kam 1881 durch ihre erste Ehe für 25 Jahre zum Erliegen – und zeigt sich als Resultat einer spezifischen Sicht. Zunächst scheint das quadratische Format zu signalisieren, dass sie sich, wie viele Kolleginnen, auf das Blumenfach beschränken wollte, anstatt sich an Historie oder Landschaft zu wagen. Ihr diagonal gestaffelter und vom Dunkeln ins Helle gemalter Bildraum aber setzt einen von pflanzlichem Leben erfüllten, dabei recht abseitigen Ort in Szene, in dem sich eine exakte Inversion der Münchner Paysage intime erkennen lässt. Hinter der Vordergrundfolie der grün aufleuchtenden, teils in ein braunes Verfallsstadium übergangenen Blätter von Moorpflanzen schließt ein Konglomerat von Holzhütten den Raum ab, davor verläuft eine nahezu schwarze Mauer. Schwabenaus Motiv befindet sich in der Zone frühindustrieller Torfproduktion, wogegen die Torfhütte mit ihrem charakteristischen Pultdach bei den etablierten Künstlern selten, und dann von der Mooslandschaft umgeben auftaucht. Bei Buttersack wird sie als geometrisches Objekt zum Ausgangspunkt der Abstraktion,2 Schwabenau unterwirft sie ihrem realistisch-nähebetonten Blick. |up 1 Hönle 2014, S. 12. 2 Torfhütte, 1899, Öl/Leinwand/Malpappe, 56 x 43 cm, Museumsverein Dachau. Berger/Hollhaus 2013, Abb. S. 143. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Pflanzenstudie, Technik: Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert: "Schwabenau 1878" Zustand: Sehr guter restaurierter Zustand. Größe: 32,5 x 41 cm (Darstellung) 41,5 x 49,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Realismus Jahr: 1878, Technik: Öl auf Leinwand, Technik: Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert: "Schwabenau 1878" Zustand: Sehr guter restaurierter Zustand. Größe: 32,5 x 41 cm (Darstellung) 41,5 x 49,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Realismus Jahr: 1878, unten links signiert und datiert: "Schwabenau 1878", Zustand: Sehr guter restaurierter Zustand. Größe: 32,5 x 41 cm (Darstellung), 41,5 x 49,5 cm (Rahmengröße), Epoche: Realismus, Jahr: 1878, Von den Chronisten der Künstlerkolonie Dachau ist sie übersehen worden und ihre angebliche Freundschaft mit Adolf Hölzel (1853–1934) entbehrt des Nachweises. 1906–1908 jedoch war sie an der Damen-Akademie des Münchner Künstlerinnen-Vereins eingeschrieben.1 Unsere Studie bezeugt Schwabenaus Arbeit im Dachauer Moos schon zu einem viel früheren Zeitpunkt – ihre Malerkarriere kam 1881 durch ihre erste Ehe für 25 Jahre zum Erliegen – und zeigt sich als Resultat einer spezifischen Sicht. Zunächst scheint das quadratische Format zu signalisieren, dass sie sich, wie viele Kolleginnen, auf das Blumenfach beschränken wollte, anstatt sich an Historie oder Landschaft zu wagen. Ihr diagonal gestaffelter und vom Dunkeln ins Helle gemalter Bildraum aber setzt einen von pflanzlichem Leben erfüllten, dabei recht abseitigen Ort in Szene, in dem sich eine exakte Inversion der Münchner Paysage intime erkennen lässt. Hinter der Vordergrundfolie der grün aufleuchtenden, teils in ein braunes Verfallsstadium übergangenen Blätter von Moorpflanzen schließt ein Konglomerat von Holzhütten den Raum ab, davor verläuft eine nahezu schwarze Mauer. Schwabenaus Motiv befindet sich in der Zone frühindustrieller Torfproduktion, wogegen die Torfhütte mit ihrem charakteristischen Pultdach bei den etablierten Künstlern selten, und dann von der Mooslandschaft umgeben auftaucht. Bei Buttersack wird sie als geometrisches Objekt zum Ausgangspunkt der Abstraktion,2 Schwabenau unterwirft sie ihrem realistisch-nähebetonten Blick. |up 1 Hönle 2014, S. 12. 2 Torfhütte, 1899, Öl/Leinwand/Malpappe, 56 x 43 cm, Museumsverein Dachau. Berger/Hollhaus 2013, Abb. S. 143. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Von den Chronisten der Künstlerkolonie Dachau ist sie übersehen worden und ihre angebliche Freundschaft mit Adolf Hölzel (1853–1934) entbehrt des Nachweises. 1906–1908 jedoch war sie an der Damen-Akademie des Münchner Künstlerinnen-Vereins eingeschrieben.1 Unsere Studie bezeugt Schwabenaus Arbeit im Dachauer Moos schon zu einem viel früheren Zeitpunkt – ihre Malerkarriere kam 1881 durch ihre erste Ehe für 25 Jahre zum Erliegen – und zeigt sich als Resultat einer spezifischen Sicht. Zunächst scheint das quadratische Format zu signalisieren, dass sie sich, wie viele Kolleginnen, auf das Blumenfach beschränken wollte, anstatt sich an Historie oder Landschaft zu wagen. Ihr diagonal gestaffelter und vom Dunkeln ins Helle gemalter Bildraum aber setzt einen von pflanzlichem Leben erfüllten, dabei recht abseitigen Ort in Szene, in dem sich eine exakte Inversion der Münchner Paysage intime erkennen lässt. Hinter der Vordergrundfolie der grün aufleuchtenden, teils in ein braunes Verfallsstadium übergangenen Blätter von Moorpflanzen schließt ein Konglomerat von Holzhütten den Raum ab, davor verläuft eine nahezu schwarze Mauer. Schwabenaus Motiv befindet sich in der Zone frühindustrieller Torfproduktion, wogegen die Torfhütte mit ihrem charakteristischen Pultdach bei den etablierten Künstlern selten, und dann von der Mooslandschaft umgeben auftaucht. Bei Buttersack wird sie als geometrisches Objekt zum Ausgangspunkt der Abstraktion,2 Schwabenau unterwirft sie ihrem realistisch-nähebetonten Blick. |up 1 Hönle 2014, S. 12. 2 Torfhütte, 1899, Öl/Leinwand/Malpappe, 56 x 43 cm, Museumsverein Dachau. Berger/Hollhaus 2013, Abb. S. 143. Von den Chronisten der Künstlerkolonie Dachau ist sie übersehen worden und ihre angebliche Freundschaft mit Adolf Hölzel (1853–1934) entbehrt des Nachweises. 1906–1908 jedoch war sie an der Damen-Akademie des Münchner Künstlerinnen-Vereins eingeschrieben.1 Unsere Studie bezeugt Schwabenaus Arbeit im Dachauer Moos schon zu einem viel früheren Zeitpunkt – ihre Malerkarriere kam 1881 durch ihre erste Ehe für 25 Jahre zum Erliegen – und zeigt sich als Resultat einer spezifischen Sicht. Zunächst scheint das quadratische Format zu signalisieren, dass sie sich, wie viele Kolleginnen, auf das Blumenfach beschränken wollte, anstatt sich an Historie oder Landschaft zu wagen. Ihr diagonal gestaffelter und vom Dunkeln ins Helle gemalter Bildraum aber setzt einen von pflanzlichem Leben erfüllten, dabei recht abseitigen Ort in Szene, in dem sich eine exakte Inversion der Münchner Paysage intime erkennen lässt. Hinter der Vordergrundfolie der grün aufleuchtenden, teils in ein braunes Verfallsstadium übergangenen Blätter von Moorpflanzen schließt ein Konglomerat von Holzhütten den Raum ab, davor verläuft eine nahezu schwarze Mauer. Schwabenaus Motiv befindet sich in der Zone frühindustrieller Torfproduktion, wogegen die Torfhütte mit ihrem charakteristischen Pultdach bei den etablierten Künstlern selten, und dann von der Mooslandschaft umgeben auftaucht. Bei Buttersack wird sie als geometrisches Objekt zum Ausgangspunkt der Abstraktion,2 Schwabenau unterwirft sie ihrem realistisch-nähebetonten Blick. 1, Paysage intime, 2, |up, up, 1 Hönle 2014, S. 12. 2 Torfhütte, 1899, Öl/Leinwand/Malpappe, 56 x 43 cm, Museumsverein Dachau. Berger/Hollhaus 2013, Abb. S. 143. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Die Alte am Ofen & Lehre des Gleichgewichts

Die Alte am Ofen & Lehre des Gleichgewichts Technik: Radierung auf Papier unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki f 1790"; oben unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc 1790" Zustand: Sehr guter Zustand. Die Blattkanten sind knapp beschnitten. Minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 623; E 624 B/B I/II Serie: Titel-Vignetten zu "Erfahrungen" von Johann Georg Büsch. 2 Bände, Bogen Größe: 13,4 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 14,9 x 7,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790 Vignetten zum ersten und zweiten Band: "Die physische Erfahrung" und "Die moralische Erfahrung". Probedruck auf der unzerschnittenen Platte. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Die Alte am Ofen & Lehre des Gleichgewichts, Technik: Radierung auf Papier unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki f 1790"; oben unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc 1790" Zustand: Sehr guter Zustand. Die Blattkanten sind knapp beschnitten. Minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 623; E 624 B/B I/II Serie: Titel-Vignetten zu "Erfahrungen" von Johann Georg Büsch. 2 Bände, Bogen Größe: 13,4 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 14,9 x 7,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki f 1790"; oben unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc 1790" Zustand: Sehr guter Zustand. Die Blattkanten sind knapp beschnitten. Minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 623; E 624 B/B I/II Serie: Titel-Vignetten zu "Erfahrungen" von Johann Georg Büsch. 2 Bände, Bogen Größe: 13,4 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 14,9 x 7,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790, unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki f 1790"; oben unten links signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc 1790", Zustand: Sehr guter Zustand. Die Blattkanten sind knapp beschnitten. Minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 623; E 624 B/B I/II, Serie: Titel-Vignetten zu "Erfahrungen" von Johann Georg Büsch. 2 Bände, Bogen, Größe: 13,4 x 6,6 cm, Weitere Größen: Papier: 14,9 x 7,1 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1790, Vignetten zum ersten und zweiten Band: "Die physische Erfahrung" und "Die moralische Erfahrung". Probedruck auf der unzerschnittenen Platte. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Vignetten zum ersten und zweiten Band: "Die physische Erfahrung" und "Die moralische Erfahrung". Probedruck auf der unzerschnittenen Platte. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Edmund Steppes - Einsames Reh am Baum

Einsames Reh am Baum Technik: Tusche in Grau auf Papier unten links monogrammiert und datiert: "Ed. St. 1961" Zustand: Sehr guter Zustand. In den Papierecken mit Nadellöchern. Größe: 25,5 x 18 cm Epoche: Moderne Jahr: 1961 Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Einsames Reh am Baum, Technik: Tusche in Grau auf Papier unten links monogrammiert und datiert: "Ed. St. 1961" Zustand: Sehr guter Zustand. In den Papierecken mit Nadellöchern. Größe: 25,5 x 18 cm Epoche: Moderne Jahr: 1961, Technik: Tusche in Grau auf Papier, Technik: Tusche in Grau auf Papier unten links monogrammiert und datiert: "Ed. St. 1961" Zustand: Sehr guter Zustand. In den Papierecken mit Nadellöchern. Größe: 25,5 x 18 cm Epoche: Moderne Jahr: 1961, unten links monogrammiert und datiert: "Ed. St. 1961", Zustand: Sehr guter Zustand. In den Papierecken mit Nadellöchern. Größe: 25,5 x 18 cm, Epoche: Moderne, Jahr: 1961, Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Über den Künstler, Der Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - "Die Büßende" & "Der wahre Traum"

"Die Büßende" & "Der wahre Traum" Technik: Radierung auf Papier links oben rechts bezeichnet: "III"; rechts oben rechts bezeichnet: "IV" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 328 I/II; E 329 I/II Serie: aus: Vier Blätter zu: "Gedichte der Brüder Christian und Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg" von Heinrich Christian Boie, Blatt 3 und 4, Bogen Größe: 11,1 x 6,4 cm Weitere Größen: Bild: 11,2 x 6,4 cm; Papier: 16,1 x 20,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779 Erster Zustand vor der Hinzufügung der Paginierung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, "Die Büßende" & "Der wahre Traum", Technik: Radierung auf Papier links oben rechts bezeichnet: "III"; rechts oben rechts bezeichnet: "IV" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 328 I/II; E 329 I/II Serie: aus: Vier Blätter zu: "Gedichte der Brüder Christian und Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg" von Heinrich Christian Boie, Blatt 3 und 4, Bogen Größe: 11,1 x 6,4 cm Weitere Größen: Bild: 11,2 x 6,4 cm; Papier: 16,1 x 20,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier links oben rechts bezeichnet: "III"; rechts oben rechts bezeichnet: "IV" Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 328 I/II; E 329 I/II Serie: aus: Vier Blätter zu: "Gedichte der Brüder Christian und Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg" von Heinrich Christian Boie, Blatt 3 und 4, Bogen Größe: 11,1 x 6,4 cm Weitere Größen: Bild: 11,2 x 6,4 cm; Papier: 16,1 x 20,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, links oben rechts bezeichnet: "III"; rechts oben rechts bezeichnet: "IV", Zustand: Guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel, Werksverzeichnis: E 328 I/II; E 329 I/II, Serie: aus: Vier Blätter zu: "Gedichte der Brüder Christian und Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg" von Heinrich Christian Boie, Blatt 3 und 4, Bogen, Größe: 11,1 x 6,4 cm, Weitere Größen: Bild: 11,2 x 6,4 cm; Papier: 16,1 x 20,3 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1779, Erster Zustand vor der Hinzufügung der Paginierung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Erster Zustand vor der Hinzufügung der Paginierung. Erster Zustand vor der Hinzufügung der Paginierung. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Albert Christoph Dies - Eingang zur Villa des Maecenas

Eingang zur Villa des Maecenas Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "A. C. Dies incise Roma 1794 | Porta scura, o. sia Entrata nella Villa Mecenate" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der Kanten befinden sich vereinzelte restaurierte Randeinrisse. Unten mit diversen Bezeichnung in Bleistift von fremder Werksverzeichnis: Andresen III, Nr. 21; Fichter Nr. 64 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 24,7 x 35,2 cm (Darstellung) Weitere Größen: 39,3 x 48,9 cm (Papier). 28 x 37,3 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794 Eine Tagebucheintragung Schinkels vom 15. Oktober 1824 bezieht sich auf diesen Tunnel, der sich zum Ort hin öffnet: "Die alte Straße führte durch die Villa in einem langen, weiten, hoch gewölbten Gang hindurch, der noch ganz erhalten ist […] Auf der großen Plattform […] über den gewölbten Ruinen der Villa […] hat man die unbegrenzte Aussicht in die römischen Fernen." (Schinkel 1979, S. 221) Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Eingang zur Villa des Maecenas, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "A. C. Dies incise Roma 1794 | Porta scura, o. sia Entrata nella Villa Mecenate" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der Kanten befinden sich vereinzelte restaurierte Randeinrisse. Unten mit diversen Bezeichnung in Bleistift von fremder Werksverzeichnis: Andresen III, Nr. 21; Fichter Nr. 64 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 24,7 x 35,2 cm (Darstellung) Weitere Größen: 39,3 x 48,9 cm (Papier). 28 x 37,3 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "A. C. Dies incise Roma 1794 | Porta scura, o. sia Entrata nella Villa Mecenate" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der Kanten befinden sich vereinzelte restaurierte Randeinrisse. Unten mit diversen Bezeichnung in Bleistift von fremder Werksverzeichnis: Andresen III, Nr. 21; Fichter Nr. 64 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 24,7 x 35,2 cm (Darstellung) Weitere Größen: 39,3 x 48,9 cm (Papier). 28 x 37,3 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794, Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "A. C. Dies incise Roma 1794 | Porta scura, o. sia Entrata nella Villa Mecenate", Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der Kanten befinden sich vereinzelte restaurierte Randeinrisse. Unten mit diversen Bezeichnung in Bleistift von fremder, Werksverzeichnis: Andresen III, Nr. 21; Fichter Nr. 64, Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies, Größe: 24,7 x 35,2 cm (Darstellung), Weitere Größen: 39,3 x 48,9 cm (Papier). 28 x 37,3 cm (Plattenmaß), Epoche: Klassizismus, Jahr: 1794, Eine Tagebucheintragung Schinkels vom 15. Oktober 1824 bezieht sich auf diesen Tunnel, der sich zum Ort hin öffnet: "Die alte Straße führte durch die Villa in einem langen, weiten, hoch gewölbten Gang hindurch, der noch ganz erhalten ist […] Auf der großen Plattform […] über den gewölbten Ruinen der Villa […] hat man die unbegrenzte Aussicht in die römischen Fernen." (Schinkel 1979, S. 221) Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Eine Tagebucheintragung Schinkels vom 15. Oktober 1824 bezieht sich auf diesen Tunnel, der sich zum Ort hin öffnet: "Die alte Straße führte durch die Villa in einem langen, weiten, hoch gewölbten Gang hindurch, der noch ganz erhalten ist […] Auf der großen Plattform […] über den gewölbten Ruinen der Villa […] hat man die unbegrenzte Aussicht in die römischen Fernen." (Schinkel 1979, S. 221), Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien", Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Johann Christian Reinhart (1761-1847), Albert Christoph Dies (1755-1822), Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808), Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Peter Engel - Hörnchen

Hörnchen Technik: Lithographie auf Papier unten links bezeichnet: "ap", unten rechts signiert und datiert: "E81" Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand (vereinzelt mit leichten Lagerspuren) Größe: 59 x 41,8 cm (Papier) Weitere Größen: Darstellung: ca. 27 x 16,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 1981 Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Hörnchen, Technik: Lithographie auf Papier unten links bezeichnet: "ap", unten rechts signiert und datiert: "E81" Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand (vereinzelt mit leichten Lagerspuren) Größe: 59 x 41,8 cm (Papier) Weitere Größen: Darstellung: ca. 27 x 16,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 1981, Technik: Lithographie auf Papier, Technik: Lithographie auf Papier unten links bezeichnet: "ap", unten rechts signiert und datiert: "E81" Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand (vereinzelt mit leichten Lagerspuren) Größe: 59 x 41,8 cm (Papier) Weitere Größen: Darstellung: ca. 27 x 16,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 1981, unten links bezeichnet: "ap", unten rechts signiert und datiert: "E81", Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand (vereinzelt mit leichten Lagerspuren), Größe: 59 x 41,8 cm (Papier), Weitere Größen: Darstellung: ca. 27 x 16,5 cm, Epoche: Moderne, Jahr: 1981, Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Paul Schroeter - Porträt eines Mannes

Porträt eines Mannes Technik: Federzeichnung auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Stellenweise blass verfärbt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 21 x 17,8 cm (Papier) Epoche: Realismus Porträt eines elegant gekleideten Herrn mit Schnauzbart Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Porträt eines Mannes, Technik: Federzeichnung auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Stellenweise blass verfärbt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 21 x 17,8 cm (Papier) Epoche: Realismus, Technik: Federzeichnung auf Papier, Technik: Federzeichnung auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Stellenweise blass verfärbt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 21 x 17,8 cm (Papier) Epoche: Realismus, verso Nachlassstempel, Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Stellenweise blass verfärbt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Größe: 21 x 17,8 cm (Papier), Epoche: Realismus, Porträt eines elegant gekleideten Herrn mit Schnauzbart Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Porträt eines elegant gekleideten Herrn mit Schnauzbart, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Johann Adam Klein - Ungarischer Pfannenflicker

Ungarischer Pfannenflicker Technik: Radierung auf Papier links in der Druckplatte monogrammiert und datiert: "JAK f. 1812", unten bezeichnet: "Ungarischer Pfannenfliker" Zustand: Noch guter Zustand. Knapp beschnitten. Leicht stockfleckig. Oben links grobe Klebereste. Entlang der Kanten schwach berieben. In den Ecken durch die Montage geknickt. Werksverzeichnis: Jahn 83 Größe: 12 x 5,2 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1812 Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Ungarischer Pfannenflicker, Technik: Radierung auf Papier links in der Druckplatte monogrammiert und datiert: "JAK f. 1812", unten bezeichnet: "Ungarischer Pfannenfliker" Zustand: Noch guter Zustand. Knapp beschnitten. Leicht stockfleckig. Oben links grobe Klebereste. Entlang der Kanten schwach berieben. In den Ecken durch die Montage geknickt. Werksverzeichnis: Jahn 83 Größe: 12 x 5,2 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1812, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier links in der Druckplatte monogrammiert und datiert: "JAK f. 1812", unten bezeichnet: "Ungarischer Pfannenfliker" Zustand: Noch guter Zustand. Knapp beschnitten. Leicht stockfleckig. Oben links grobe Klebereste. Entlang der Kanten schwach berieben. In den Ecken durch die Montage geknickt. Werksverzeichnis: Jahn 83 Größe: 12 x 5,2 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1812, links in der Druckplatte monogrammiert und datiert: "JAK f. 1812", unten bezeichnet: "Ungarischer Pfannenfliker", Zustand: Noch guter Zustand. Knapp beschnitten. Leicht stockfleckig. Oben links grobe Klebereste. Entlang der Kanten schwach berieben. In den Ecken durch die Montage geknickt. Werksverzeichnis: Jahn 83, Größe: 12 x 5,2 cm (Darstellung), Epoche: Romantik, Jahr: 1812, Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Unbekannter Künstler - Nach I. Ahrens, Romantische Ansicht des Schlosses

Nach I. Ahrens, Romantische Ansicht des Schlosses Sanssouci Technik: Kolorierter Stahlstich auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert und bezeichnet: "I. Ahrens gez. | Sans Souci" Zustand: Noch guter Zustand. Entlang der Kanten bräunlich verfärbt. Oben rechts geknickt und eingerissen. Unten deutlich bestoßen. Größe: 11,7 x 16,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 15,6 x 23,3 cm Epoche: Romantik Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Nach I. Ahrens, Romantische Ansicht des Schlosses Sanssouci, Technik: Kolorierter Stahlstich auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert und bezeichnet: "I. Ahrens gez. | Sans Souci" Zustand: Noch guter Zustand. Entlang der Kanten bräunlich verfärbt. Oben rechts geknickt und eingerissen. Unten deutlich bestoßen. Größe: 11,7 x 16,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 15,6 x 23,3 cm Epoche: Romantik, Technik: Kolorierter Stahlstich auf Papier, Technik: Kolorierter Stahlstich auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert und bezeichnet: "I. Ahrens gez. | Sans Souci" Zustand: Noch guter Zustand. Entlang der Kanten bräunlich verfärbt. Oben rechts geknickt und eingerissen. Unten deutlich bestoßen. Größe: 11,7 x 16,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 15,6 x 23,3 cm Epoche: Romantik, Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert und bezeichnet: "I. Ahrens gez. | Sans Souci", Zustand: Noch guter Zustand. Entlang der Kanten bräunlich verfärbt. Oben rechts geknickt und eingerissen. Unten deutlich bestoßen. Größe: 11,7 x 16,7 cm (Darstellung), Weitere Größen: Papier: 15,6 x 23,3 cm, Epoche: Romantik, Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Rolf Escher - Der "Rote Salon" im Wittumspalais in Weimar

Der "Rote Salon" im Wittumspalais in Weimar Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Weimar Wittumspalais roter Salon 22. 4. 15", unten links signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 34,7 x 27,8 cm Epoche: Moderne Jahr: 2015 Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen" In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Der "Rote Salon" im Wittumspalais in Weimar, Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Weimar Wittumspalais roter Salon 22. 4. 15", unten links signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 34,7 x 27,8 cm Epoche: Moderne Jahr: 2015, Technik: Bleistift auf Papier, Bleistift, Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Weimar Wittumspalais roter Salon 22. 4. 15", unten links signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 34,7 x 27,8 cm Epoche: Moderne Jahr: 2015, oben rechts bezeichnet und datiert: "Weimar Wittumspalais roter Salon 22. 4. 15", unten links signiert: "Rolf Escher", Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen, Größe: 34,7 x 27,8 cm, Epoche: Moderne, Jahr: 2015, Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen" In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen", In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Rolf Escher - Vergessenes Fenster 1

Vergessenes Fenster 1 Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in Bleistift bezeichnet: "Probe", mittig bezeichnet: "Vergessenes Fenster 1", rechts unten signiert und datiert: "Rolf Escher 1976", links unten Blindstempel: "egidius" Zustand: Tadelloser Zustand Werksverzeichnis: Escher 82 Größe: 49,5 x 22,4 cm (Plattenmaß/Darstellung) Weitere Größen: 78,9 x 47 cm (Papier) Epoche: Moderne Jahr: 1976 Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Vergessenes Fenster 1, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in Bleistift bezeichnet: "Probe", mittig bezeichnet: "Vergessenes Fenster 1", rechts unten signiert und datiert: "Rolf Escher 1976", links unten Blindstempel: "egidius" Zustand: Tadelloser Zustand Werksverzeichnis: Escher 82 Größe: 49,5 x 22,4 cm (Plattenmaß/Darstellung) Weitere Größen: 78,9 x 47 cm (Papier) Epoche: Moderne Jahr: 1976, Technik: Radierung auf Papier, Radierung, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in Bleistift bezeichnet: "Probe", mittig bezeichnet: "Vergessenes Fenster 1", rechts unten signiert und datiert: "Rolf Escher 1976", links unten Blindstempel: "egidius" Zustand: Tadelloser Zustand Werksverzeichnis: Escher 82 Größe: 49,5 x 22,4 cm (Plattenmaß/Darstellung) Weitere Größen: 78,9 x 47 cm (Papier) Epoche: Moderne Jahr: 1976, Unterhalb der Darstellung in Bleistift bezeichnet: "Probe", mittig bezeichnet: "Vergessenes Fenster 1", rechts unten signiert und datiert: "Rolf Escher 1976", links unten Blindstempel: "egidius", Zustand: Tadelloser Zustand, Werksverzeichnis: Escher 82, Größe: 49,5 x 22,4 cm (Plattenmaß/Darstellung), Weitere Größen: 78,9 x 47 cm (Papier), Epoche: Moderne, Jahr: 1976, Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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August Seidel - Castello mit Viadukt in südlicher Landschaft

Castello mit Viadukt in südlicher Landschaft Technik: Öl auf Leinwand rechts unten signiert: "A. Seidel" Zustand: Tadelloser Zustand. Vereinzelt punkutelle Retuschen. Größe: 55 x 75 cm (Darstellung) 68 x 87,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Biedermeier In den idealen Landschaften von Poussin, Lorrain und Dughet werden die gegensätzlichen Bausteine der römischen Campagna - Ebene und Gebirge, Landschaft und Architektur, nackter Fels und frische Vegetation - als harmonische, kontinuierliche Bildräume komponiert, die sich ohne ostentative Barrieren zum Betrachter hin öffnen. Wenn unser Maler einen steinigen Pfad in den Bildraum hineinlegt, der gewunden auf ein verfallendes Herrschaftsgebäude zuläuft, hat er Anderes im Sinn. In der Bauernfamilie, die sich dem Gebäude nähert, sind nicht allein Stellvertreter der Betrachter zu erkennen, sondern diese Figuren thematisieren zugleich mit unserem Blick auch die Wanderschaft, die den Maler physisch an diese Stätte geführt hat. Dabei kann die auf einem Felsen oberhalb einer wohl renaissancezeitlichen Brücke oder eines Aquäduktes errichtete Villa, die als klassisches Zitat fungieren könnte, in ihrer morbiden Verfassung nur Etappenziel sein. Die bis hierher sichtlich beschwerliche Wanderung wird noch weiter in die sonnendurchflutete Ebene führen. Freilich bleibt die Landschaft zweigeteilt, denn noch bildet die in effektvolles Gegenlicht getauchte Fels- und Architekturformation ein räumliches und ästhetisches Hindernis, das der nordalpinen Burgenromantik verhaftet bleibt. Den Weg nach Italien absolvierte der Rottmann-Schüler August Seidel 1845, und in der Tat gelang es ihm später, die hier noch als Verheißung erscheinende klassische Welt in süddeutsche Landschaften hineinzutragen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Castello mit Viadukt in südlicher Landschaft, Technik: Öl auf Leinwand rechts unten signiert: "A. Seidel" Zustand: Tadelloser Zustand. Vereinzelt punkutelle Retuschen. Größe: 55 x 75 cm (Darstellung) 68 x 87,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Biedermeier, Technik: Öl auf Leinwand, Technik: Öl auf Leinwand rechts unten signiert: "A. Seidel" Zustand: Tadelloser Zustand. Vereinzelt punkutelle Retuschen. Größe: 55 x 75 cm (Darstellung) 68 x 87,5 cm (Rahmengröße) Epoche: Biedermeier, rechts unten signiert: "A. Seidel", Zustand: Tadelloser Zustand. Vereinzelt punkutelle Retuschen. Größe: 55 x 75 cm (Darstellung), 68 x 87,5 cm (Rahmengröße), Epoche: Biedermeier, In den idealen Landschaften von Poussin, Lorrain und Dughet werden die gegensätzlichen Bausteine der römischen Campagna - Ebene und Gebirge, Landschaft und Architektur, nackter Fels und frische Vegetation - als harmonische, kontinuierliche Bildräume komponiert, die sich ohne ostentative Barrieren zum Betrachter hin öffnen. Wenn unser Maler einen steinigen Pfad in den Bildraum hineinlegt, der gewunden auf ein verfallendes Herrschaftsgebäude zuläuft, hat er Anderes im Sinn. In der Bauernfamilie, die sich dem Gebäude nähert, sind nicht allein Stellvertreter der Betrachter zu erkennen, sondern diese Figuren thematisieren zugleich mit unserem Blick auch die Wanderschaft, die den Maler physisch an diese Stätte geführt hat. Dabei kann die auf einem Felsen oberhalb einer wohl renaissancezeitlichen Brücke oder eines Aquäduktes errichtete Villa, die als klassisches Zitat fungieren könnte, in ihrer morbiden Verfassung nur Etappenziel sein. Die bis hierher sichtlich beschwerliche Wanderung wird noch weiter in die sonnendurchflutete Ebene führen. Freilich bleibt die Landschaft zweigeteilt, denn noch bildet die in effektvolles Gegenlicht getauchte Fels- und Architekturformation ein räumliches und ästhetisches Hindernis, das der nordalpinen Burgenromantik verhaftet bleibt. Den Weg nach Italien absolvierte der Rottmann-Schüler August Seidel 1845, und in der Tat gelang es ihm später, die hier noch als Verheißung erscheinende klassische Welt in süddeutsche Landschaften hineinzutragen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, In den idealen Landschaften von Poussin, Lorrain und Dughet werden die gegensätzlichen Bausteine der römischen Campagna - Ebene und Gebirge, Landschaft und Architektur, nackter Fels und frische Vegetation - als harmonische, kontinuierliche Bildräume komponiert, die sich ohne ostentative Barrieren zum Betrachter hin öffnen. Wenn unser Maler einen steinigen Pfad in den Bildraum hineinlegt, der gewunden auf ein verfallendes Herrschaftsgebäude zuläuft, hat er Anderes im Sinn. In der Bauernfamilie, die sich dem Gebäude nähert, sind nicht allein Stellvertreter der Betrachter zu erkennen, sondern diese Figuren thematisieren zugleich mit unserem Blick auch die Wanderschaft, die den Maler physisch an diese Stätte geführt hat. Dabei kann die auf einem Felsen oberhalb einer wohl renaissancezeitlichen Brücke oder eines Aquäduktes errichtete Villa, die als klassisches Zitat fungieren könnte, in ihrer morbiden Verfassung nur Etappenziel sein. Die bis hierher sichtlich beschwerliche Wanderung wird noch weiter in die sonnendurchflutete Ebene führen. Freilich bleibt die Landschaft zweigeteilt, denn noch bildet die in effektvolles Gegenlicht getauchte Fels- und Architekturformation ein räumliches und ästhetisches Hindernis, das der nordalpinen Burgenromantik verhaftet bleibt. Den Weg nach Italien absolvierte der Rottmann-Schüler August Seidel 1845, und in der Tat gelang es ihm später, die hier noch als Verheißung erscheinende klassische Welt in süddeutsche Landschaften hineinzutragen. In den idealen Landschaften von Poussin, Lorrain und Dughet werden die gegensätzlichen Bausteine der römischen Campagna - Ebene und Gebirge, Landschaft und Architektur, nackter Fels und frische Vegetation - als harmonische, kontinuierliche Bildräume komponiert, die sich ohne ostentative Barrieren zum Betrachter hin öffnen. Wenn unser Maler einen steinigen Pfad in den Bildraum hineinlegt, der gewunden auf ein verfallendes Herrschaftsgebäude zuläuft, hat er Anderes im Sinn. In der Bauernfamilie, die sich dem Gebäude nähert, sind nicht allein Stellvertreter der Betrachter zu erkennen, sondern diese Figuren thematisieren zugleich mit unserem Blick auch die Wanderschaft, die den Maler physisch an diese Stätte geführt hat. Dabei kann die auf einem Felsen oberhalb einer wohl renaissancezeitlichen Brücke oder eines Aquäduktes errichtete Villa, die als klassisches Zitat fungieren könnte, in ihrer morbiden Verfassung nur Etappenziel sein. Die bis hierher sichtlich beschwerliche Wanderung wird noch weiter in die sonnendurchflutete Ebene führen. Freilich bleibt die Landschaft zweigeteilt, denn noch bildet die in effektvolles Gegenlicht getauchte Fels- und Architekturformation ein räumliches und ästhetisches Hindernis, das der nordalpinen Burgenromantik verhaftet bleibt. Den Weg nach Italien absolvierte der Rottmann-Schüler August Seidel 1845, und in der Tat gelang es ihm später, die hier noch als Verheißung erscheinende klassische Welt in süddeutsche Landschaften hineinzutragen. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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