Fichter Kunsthandel e.K.

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Julius Hübner - Frau Biem, die Kinderfrau, mit Martin Hübner

Frau Biem, die Kinderfrau, mit Martin Hübner Technik: Bleistift auf blauem Papier auf der Unterlage bezeichnet und datiert: "Frau Biem mit Martin 1846" Zustand: Guter Zustand. Leicht fleckig, leichter horizontaler Mittelknick. Provenienz: Aus dem Besitz der Familie Hübner Größe: 14,7 x 10,7 cm (Darstellung) Verso: Studie einer auf dem Sofa liegenden Frau Epoche: Biedermeier Jahr: 1846 Skizzenhaftes Porträt einer kleinen Familienszene. Eine rustikal gekleidete Frau sitzt neben der Wiege eines Kindes und hat den munter aufblickenden Säugling auf den Schoß gelegt. Vielleicht handelt es sich nach der Beischrift "Für Biem und Martin" um den jüngsten Sohn des Künstlers, Martin Hübner (1846-1908) mit seiner Amme. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Frau Biem, die Kinderfrau, mit Martin Hübner, Technik: Bleistift auf blauem Papier auf der Unterlage bezeichnet und datiert: "Frau Biem mit Martin 1846" Zustand: Guter Zustand. Leicht fleckig, leichter horizontaler Mittelknick. Provenienz: Aus dem Besitz der Familie Hübner Größe: 14,7 x 10,7 cm (Darstellung) Verso: Studie einer auf dem Sofa liegenden Frau Epoche: Biedermeier Jahr: 1846, Technik: Bleistift auf blauem Papier, Technik: Bleistift auf blauem Papier auf der Unterlage bezeichnet und datiert: "Frau Biem mit Martin 1846" Zustand: Guter Zustand. Leicht fleckig, leichter horizontaler Mittelknick. Provenienz: Aus dem Besitz der Familie Hübner Größe: 14,7 x 10,7 cm (Darstellung) Verso: Studie einer auf dem Sofa liegenden Frau Epoche: Biedermeier Jahr: 1846, auf der Unterlage bezeichnet und datiert: "Frau Biem mit Martin 1846", Zustand: Guter Zustand. Leicht fleckig, leichter horizontaler Mittelknick. Provenienz: Aus dem Besitz der Familie Hübner, Größe: 14,7 x 10,7 cm (Darstellung), Verso: Studie einer auf dem Sofa liegenden Frau, Epoche: Biedermeier, Jahr: 1846, Skizzenhaftes Porträt einer kleinen Familienszene. Eine rustikal gekleidete Frau sitzt neben der Wiege eines Kindes und hat den munter aufblickenden Säugling auf den Schoß gelegt. Vielleicht handelt es sich nach der Beischrift "Für Biem und Martin" um den jüngsten Sohn des Künstlers, Martin Hübner (1846-1908) mit seiner Amme. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Skizzenhaftes Porträt einer kleinen Familienszene. Eine rustikal gekleidete Frau sitzt neben der Wiege eines Kindes und hat den munter aufblickenden Säugling auf den Schoß gelegt. Vielleicht handelt es sich nach der Beischrift "Für Biem und Martin" um den jüngsten Sohn des Künstlers, Martin Hübner (1846-1908) mit seiner Amme. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Kleidermode für Damen und Herren

Kleidermode für Damen und Herren Technik: Radierung auf Papier links unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; oben bezeichnet: "Habillemens Caracteristiques, &."; unten bezeichnet: "1. d'Elise Drapper. 2. l' Indienne 3. & 4. Neglige du Matin"; mittig unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; mittig oben bezeichnet: " Zustand: Noch guter Zustand, minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 443 a)/c) II/II; E 443 b)/c) II/II; E 433 c)/c) II/II Serie: Fünf Blätter Kopfputz und Kleidungen zum Lauenburger genealogischen Kalender auf das Jahr 1783, Blatt 3, 4 und 5, Bogen Größe: 8,7 x 5,1 cm Weitere Größen: Papier: 10,8 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1782 Abdruck mit der Schrift im Unterrand. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Kleidermode für Damen und Herren, Technik: Radierung auf Papier links unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; oben bezeichnet: "Habillemens Caracteristiques, &."; unten bezeichnet: "1. d'Elise Drapper. 2. l' Indienne 3. & 4. Neglige du Matin"; mittig unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; mittig oben bezeichnet: " Zustand: Noch guter Zustand, minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 443 a)/c) II/II; E 443 b)/c) II/II; E 433 c)/c) II/II Serie: Fünf Blätter Kopfputz und Kleidungen zum Lauenburger genealogischen Kalender auf das Jahr 1783, Blatt 3, 4 und 5, Bogen Größe: 8,7 x 5,1 cm Weitere Größen: Papier: 10,8 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1782, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier links unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; oben bezeichnet: "Habillemens Caracteristiques, &."; unten bezeichnet: "1. d'Elise Drapper. 2. l' Indienne 3. & 4. Neglige du Matin"; mittig unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; mittig oben bezeichnet: " Zustand: Noch guter Zustand, minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 443 a)/c) II/II; E 443 b)/c) II/II; E 433 c)/c) II/II Serie: Fünf Blätter Kopfputz und Kleidungen zum Lauenburger genealogischen Kalender auf das Jahr 1783, Blatt 3, 4 und 5, Bogen Größe: 8,7 x 5,1 cm Weitere Größen: Papier: 10,8 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1782, links unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; oben bezeichnet: "Habillemens Caracteristiques, &."; unten bezeichnet: "1. d'Elise Drapper. 2. l' Indienne 3. & 4. Neglige du Matin"; mittig unten mittig signiert: "D: Chodowiecki"; mittig oben bezeichnet: ", Zustand: Noch guter Zustand, minimal fleckig. Werksverzeichnis: E 443 a)/c) II/II; E 443 b)/c) II/II; E 433 c)/c) II/II, Serie: Fünf Blätter Kopfputz und Kleidungen zum Lauenburger genealogischen Kalender auf das Jahr 1783, Blatt 3, 4 und 5, Bogen, Größe: 8,7 x 5,1 cm, Weitere Größen: Papier: 10,8 x 21,5 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1782, Abdruck mit der Schrift im Unterrand. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Abdruck mit der Schrift im Unterrand. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Edmund Steppes - Pflanzenstudie an Wald-Akelei

Pflanzenstudie an Wald-Akelei Technik: Federzeichnung in schwarzer Tusche auf Papier Unten rechts signiert und datiert: "Ed. St. 1914" Zustand: Sehr guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt schwach verfärbt. In den oberen Ecken bräunlich verfärbt. Entlang der rechten Blattkante befinden sich schwache Knickspuren. Die rechte untere Blattecke minimal umgeknickt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 22,5 x 15,3 cm Epoche: Moderne Jahr: 1914 Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Pflanzenstudie an Wald-Akelei, Technik: Federzeichnung in schwarzer Tusche auf Papier Unten rechts signiert und datiert: "Ed. St. 1914" Zustand: Sehr guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt schwach verfärbt. In den oberen Ecken bräunlich verfärbt. Entlang der rechten Blattkante befinden sich schwache Knickspuren. Die rechte untere Blattecke minimal umgeknickt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 22,5 x 15,3 cm Epoche: Moderne Jahr: 1914, Technik: Federzeichnung in schwarzer Tusche auf Papier, Technik: Federzeichnung in schwarzer Tusche auf Papier Unten rechts signiert und datiert: "Ed. St. 1914" Zustand: Sehr guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt schwach verfärbt. In den oberen Ecken bräunlich verfärbt. Entlang der rechten Blattkante befinden sich schwache Knickspuren. Die rechte untere Blattecke minimal umgeknickt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 22,5 x 15,3 cm Epoche: Moderne Jahr: 1914, Unten rechts signiert und datiert: "Ed. St. 1914", Zustand: Sehr guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt schwach verfärbt. In den oberen Ecken bräunlich verfärbt. Entlang der rechten Blattkante befinden sich schwache Knickspuren. Die rechte untere Blattecke minimal umgeknickt. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Größe: 22,5 x 15,3 cm, Epoche: Moderne, Jahr: 1914, Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Über den KünstlerDer Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. Über den Künstler, Der Landschaftsmaler Edmund Steppes (1873-1968) gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Auch wenn er sich selbst auf die altdeutschen und altniederländischen Künstler des späten Mittelalters berief und einem eher konservativen künstlerischen Vorbild folgte, zeigen sich seine Gemälde doch innovativ und vielseitig. Als Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ideenfindung und dem Studium von Natur und Landschaftsräumen, zeigt unsere Ausstellung eine Sammlung von Zeichnungen und Aquarellen, die vornehmlich um 1920 entstanden sind. In diesen Zeitraum fällt sein intensives Studium der alten Meister und die Beschäftigung mit dem Medium der Zeichnung, was ihn zu ungewöhnlichen Bildlösungen befähigte, die er mit großer Freude am Experiment immer weiter ausgestaltete. In ihnen verknüpfen sich Tradition und Moderne auf das Glücklichste. 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Rudolf Schick - Mittelalterliche Ruine

Mittelalterliche Ruine Technik: Öl auf Leinwand, auf Pappe aufgezogen verso von fremder Hand bezeichnet und datiert Zustand: Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt und schwach verschmutzt. Entlang der Kanten sind Spuren der Montage zu sehen. Insgesamt gebogen und verformt. Größe: 16,6 x 25,3 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1881 Statisch und dem unaufhaltbaren Verfall trotzend, stehen die Mauern dieser Ruine da und behaupten noch nach Jahrhunderten ihren Platz im Gelände. Ein immer noch hoch aufragender Pallas hinter einer geschleiften Ringmauer wirkt verwaist und kontemplativ, der rechts stehende Turm scheint die Spuren eines Feuers zu tragen. Das Fehlen jeglicher Figuren oder beweglicher Objekte führt zu der Konnotation, bei der Ölskizze handele es sich um den Entwurf eines Bühnenbildes, das ohne selbst zu aufdringlich zu sein den Hintergrund mancher dramatisch inszenierten Szene bilden könnte. In dieser Skizze löst sich der gebürtige Berliner Maler Rudolf Schick von seiner Gewohnheit, zumindest einzelne Figuren in seine Landschaft einzustreuen. Wie auch Arnold Böcklin (1827-1901), den Schick in Rom kennenlernte und mit dem er gemeinsam in Basel arbeitete, malte er häufig Landschaftsbilder mit geringzahliger, oft mythologisch überhöhter Figurenstaffage. Die hier fehlende Staffage sowie die meditative Atmosphäre sind vor allem für einige Werke charakteristisch, die er in Tirol schuf. Dort hielt er sich zum ersten Mal in den 1860er Jahren auf, durchquerte es jedoch ein weiteres Mal auf der Hochzeitsreise nach Italien ab 1879. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Mittelalterliche Ruine, Technik: Öl auf Leinwand, auf Pappe aufgezogen verso von fremder Hand bezeichnet und datiert Zustand: Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt und schwach verschmutzt. Entlang der Kanten sind Spuren der Montage zu sehen. Insgesamt gebogen und verformt. Größe: 16,6 x 25,3 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1881, Technik: Öl auf Leinwand, auf Pappe aufgezogen, Technik: Öl auf Leinwand, auf Pappe aufgezogen verso von fremder Hand bezeichnet und datiert Zustand: Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt und schwach verschmutzt. Entlang der Kanten sind Spuren der Montage zu sehen. Insgesamt gebogen und verformt. Größe: 16,6 x 25,3 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Jahr: 1881, verso von fremder Hand bezeichnet und datiert, Zustand: Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt und schwach verschmutzt. Entlang der Kanten sind Spuren der Montage zu sehen. Insgesamt gebogen und verformt. Größe: 16,6 x 25,3 cm (Darstellung), Epoche: Romantik, Jahr: 1881, Statisch und dem unaufhaltbaren Verfall trotzend, stehen die Mauern dieser Ruine da und behaupten noch nach Jahrhunderten ihren Platz im Gelände. Ein immer noch hoch aufragender Pallas hinter einer geschleiften Ringmauer wirkt verwaist und kontemplativ, der rechts stehende Turm scheint die Spuren eines Feuers zu tragen. Das Fehlen jeglicher Figuren oder beweglicher Objekte führt zu der Konnotation, bei der Ölskizze handele es sich um den Entwurf eines Bühnenbildes, das ohne selbst zu aufdringlich zu sein den Hintergrund mancher dramatisch inszenierten Szene bilden könnte. In dieser Skizze löst sich der gebürtige Berliner Maler Rudolf Schick von seiner Gewohnheit, zumindest einzelne Figuren in seine Landschaft einzustreuen. Wie auch Arnold Böcklin (1827-1901), den Schick in Rom kennenlernte und mit dem er gemeinsam in Basel arbeitete, malte er häufig Landschaftsbilder mit geringzahliger, oft mythologisch überhöhter Figurenstaffage. Die hier fehlende Staffage sowie die meditative Atmosphäre sind vor allem für einige Werke charakteristisch, die er in Tirol schuf. Dort hielt er sich zum ersten Mal in den 1860er Jahren auf, durchquerte es jedoch ein weiteres Mal auf der Hochzeitsreise nach Italien ab 1879. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Statisch und dem unaufhaltbaren Verfall trotzend, stehen die Mauern dieser Ruine da und behaupten noch nach Jahrhunderten ihren Platz im Gelände. Ein immer noch hoch aufragender Pallas hinter einer geschleiften Ringmauer wirkt verwaist und kontemplativ, der rechts stehende Turm scheint die Spuren eines Feuers zu tragen. Das Fehlen jeglicher Figuren oder beweglicher Objekte führt zu der Konnotation, bei der Ölskizze handele es sich um den Entwurf eines Bühnenbildes, das ohne selbst zu aufdringlich zu sein den Hintergrund mancher dramatisch inszenierten Szene bilden könnte. In dieser Skizze löst sich der gebürtige Berliner Maler Rudolf Schick von seiner Gewohnheit, zumindest einzelne Figuren in seine Landschaft einzustreuen. Wie auch Arnold Böcklin (1827-1901), den Schick in Rom kennenlernte und mit dem er gemeinsam in Basel arbeitete, malte er häufig Landschaftsbilder mit geringzahliger, oft mythologisch überhöhter Figurenstaffage. Die hier fehlende Staffage sowie die meditative Atmosphäre sind vor allem für einige Werke charakteristisch, die er in Tirol schuf. Dort hielt er sich zum ersten Mal in den 1860er Jahren auf, durchquerte es jedoch ein weiteres Mal auf der Hochzeitsreise nach Italien ab 1879. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Hans von Bartels - Kahler Baum an einer Lichtung

Kahler Baum an einer Lichtung Technik: Aquarell auf Papier unten rechts undeutlich bezeichnet, verso mit Sammlungsstempel (nicht bei Lugt) Zustand: Insgesamt gut und farbfrisch, vereinzelt kleinere Randeinrisse, die aber den Eindruck nicht stören. Provenienz: Sammlung Denzel Größe: 34,3 x 26,1 cm (Darstellung) Epoche: Realismus Über den KünstlerHans von Bartels (1856 Hamburg - München 1913), 1874-76 Studium an der Akademie in Hamburg bei Rudolf Hardorff sowie an der Düsseldorfer Akademie, lernte ab 1878 bei Karl Oesterley d.J. in Hamburg, zahlreiche Studienreisen nach Italien, in die deutschen Küstengebiete an Nord- und Ostsee, nach Frankreich, Belgien, England und Holland, ab 1892 Professur an der Kunstakademie in München, ab 1893 Mitglied der Akademie in Berlin, ab 1896 Ehrenmitglied des Royal Institute of Painters in Water-Colours in London, Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend", bekannt für Seestücke und Küstenlandschaften mit stimmungsvoller Lichtregie, gilt als Pionier der Gouache- und Aquarell-Malerei und Verfechter der Anerkennung dieser Techniken für vollwertige Kunstwerke Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Kahler Baum an einer Lichtung, Technik: Aquarell auf Papier unten rechts undeutlich bezeichnet, verso mit Sammlungsstempel (nicht bei Lugt) Zustand: Insgesamt gut und farbfrisch, vereinzelt kleinere Randeinrisse, die aber den Eindruck nicht stören. Provenienz: Sammlung Denzel Größe: 34,3 x 26,1 cm (Darstellung) Epoche: Realismus, Technik: Aquarell auf Papier, Technik: Aquarell auf Papier unten rechts undeutlich bezeichnet, verso mit Sammlungsstempel (nicht bei Lugt) Zustand: Insgesamt gut und farbfrisch, vereinzelt kleinere Randeinrisse, die aber den Eindruck nicht stören. Provenienz: Sammlung Denzel Größe: 34,3 x 26,1 cm (Darstellung) Epoche: Realismus, unten rechts undeutlich bezeichnet, verso mit Sammlungsstempel (nicht bei Lugt), Zustand: Insgesamt gut und farbfrisch, vereinzelt kleinere Randeinrisse, die aber den Eindruck nicht stören. Provenienz: Sammlung Denzel, Größe: 34,3 x 26,1 cm (Darstellung), Epoche: Realismus, Über den KünstlerHans von Bartels (1856 Hamburg - München 1913), 1874-76 Studium an der Akademie in Hamburg bei Rudolf Hardorff sowie an der Düsseldorfer Akademie, lernte ab 1878 bei Karl Oesterley d.J. in Hamburg, zahlreiche Studienreisen nach Italien, in die deutschen Küstengebiete an Nord- und Ostsee, nach Frankreich, Belgien, England und Holland, ab 1892 Professur an der Kunstakademie in München, ab 1893 Mitglied der Akademie in Berlin, ab 1896 Ehrenmitglied des Royal Institute of Painters in Water-Colours in London, Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend", bekannt für Seestücke und Küstenlandschaften mit stimmungsvoller Lichtregie, gilt als Pionier der Gouache- und Aquarell-Malerei und Verfechter der Anerkennung dieser Techniken für vollwertige Kunstwerke Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Über den KünstlerHans von Bartels (1856 Hamburg - München 1913), 1874-76 Studium an der Akademie in Hamburg bei Rudolf Hardorff sowie an der Düsseldorfer Akademie, lernte ab 1878 bei Karl Oesterley d.J. in Hamburg, zahlreiche Studienreisen nach Italien, in die deutschen Küstengebiete an Nord- und Ostsee, nach Frankreich, Belgien, England und Holland, ab 1892 Professur an der Kunstakademie in München, ab 1893 Mitglied der Akademie in Berlin, ab 1896 Ehrenmitglied des Royal Institute of Painters in Water-Colours in London, Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend", bekannt für Seestücke und Küstenlandschaften mit stimmungsvoller Lichtregie, gilt als Pionier der Gouache- und Aquarell-Malerei und Verfechter der Anerkennung dieser Techniken für vollwertige Kunstwerke, Über den Künstler, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Vier Blätter zur Preussisch-Brandenburgischen

Vier Blätter zur Preussisch-Brandenburgischen Staatengeschichte Technik: Radierung auf Papier 1. Blatt unten mittig signiert und datiert: "D Chodowiecki del: & sc: 1790" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig. Werksverzeichnis: E 633 Serie: aus: Historisch genealogischer Calender auf das Jahr 1791 Größe: 9 x 5,3 cm Weitere Größen: Platte: 20,8 x 13,8 cm; Papier: 26,6 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790 Probedruck auf dem unzerschnittenen Papier. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Vier Blätter zur Preussisch-Brandenburgischen Staatengeschichte, Technik: Radierung auf Papier 1. Blatt unten mittig signiert und datiert: "D Chodowiecki del: & sc: 1790" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig. Werksverzeichnis: E 633 Serie: aus: Historisch genealogischer Calender auf das Jahr 1791 Größe: 9 x 5,3 cm Weitere Größen: Platte: 20,8 x 13,8 cm; Papier: 26,6 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier 1. Blatt unten mittig signiert und datiert: "D Chodowiecki del: & sc: 1790" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig. Werksverzeichnis: E 633 Serie: aus: Historisch genealogischer Calender auf das Jahr 1791 Größe: 9 x 5,3 cm Weitere Größen: Platte: 20,8 x 13,8 cm; Papier: 26,6 x 21,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1790, 1. Blatt unten mittig signiert und datiert: "D Chodowiecki del: & sc: 1790", Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig. Werksverzeichnis: E 633, Serie: aus: Historisch genealogischer Calender auf das Jahr 1791, Größe: 9 x 5,3 cm, Weitere Größen: Platte: 20,8 x 13,8 cm; Papier: 26,6 x 21,5 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1790, Probedruck auf dem unzerschnittenen Papier. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Probedruck auf dem unzerschnittenen Papier. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Gramsalbus züchtigt den Zwerg Erp

Gramsalbus züchtigt den Zwerg Erp Technik: Radierung auf Papier unten mittig signiert und datiert: " D: Chodowiecki del: & sculps: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand Werksverzeichnis: E 707 I/II Serie: : "Holzschnitte. Von Veit Weber (Leonhard Wächter). Die Betfahrt des Bruders Gramsalbus" von Veit Weber, Blatt 4 Größe: 5,7 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 9,7 x 15,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793 Abdruck des ersten Zustandes mit einer bis an den äußersten Plattenrand gehenden gravierten Einfassung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Gramsalbus züchtigt den Zwerg Erp, Technik: Radierung auf Papier unten mittig signiert und datiert: " D: Chodowiecki del: & sculps: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand Werksverzeichnis: E 707 I/II Serie: : "Holzschnitte. Von Veit Weber (Leonhard Wächter). Die Betfahrt des Bruders Gramsalbus" von Veit Weber, Blatt 4 Größe: 5,7 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 9,7 x 15,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier unten mittig signiert und datiert: " D: Chodowiecki del: & sculps: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand Werksverzeichnis: E 707 I/II Serie: : "Holzschnitte. Von Veit Weber (Leonhard Wächter). Die Betfahrt des Bruders Gramsalbus" von Veit Weber, Blatt 4 Größe: 5,7 x 6,6 cm Weitere Größen: Papier: 9,7 x 15,1 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793, unten mittig signiert und datiert: " D: Chodowiecki del: & sculps: 1793", Zustand: Sehr guter Zustand, Werksverzeichnis: E 707 I/II, Serie: : "Holzschnitte. Von Veit Weber (Leonhard Wächter). Die Betfahrt des Bruders Gramsalbus" von Veit Weber, Blatt 4, Größe: 5,7 x 6,6 cm, Weitere Größen: Papier: 9,7 x 15,1 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1793, Abdruck des ersten Zustandes mit einer bis an den äußersten Plattenrand gehenden gravierten Einfassung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Abdruck des ersten Zustandes mit einer bis an den äußersten Plattenrand gehenden gravierten Einfassung. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Paul Schroeter - Frau auf einem Stuhl

Frau auf einem Stuhl Technik: Rötel auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Oben am Rand minimales Löchlein. In den Rändern minimal unfrisch. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 39,8 x 30,1 cm (Papier) Epoche: Realismus Kunstvolle Porträtstudie einer jungen Dame mit klarem Blick. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Frau auf einem Stuhl, Technik: Rötel auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Oben am Rand minimales Löchlein. In den Rändern minimal unfrisch. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 39,8 x 30,1 cm (Papier) Epoche: Realismus, Technik: Rötel auf Papier, Technik: Rötel auf Papier verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Oben am Rand minimales Löchlein. In den Rändern minimal unfrisch. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 39,8 x 30,1 cm (Papier) Epoche: Realismus, verso Nachlassstempel, Zustand: Insgesamt sehr guter, altersgerechter Zustand. Oben am Rand minimales Löchlein. In den Rändern minimal unfrisch. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Größe: 39,8 x 30,1 cm (Papier), Epoche: Realismus, Kunstvolle Porträtstudie einer jungen Dame mit klarem Blick. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Kunstvolle Porträtstudie einer jungen Dame mit klarem Blick. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Lady Macbeth im Wahn

Lady Macbeth im Wahn Technik: Radierung auf Papier Zustand: Noch guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Stechow Werksverzeichnis: E 272 I/II Größe: 14,2 x 9,2 cm Weitere Größen: Platte: 17,8 x 11,0 cm; Papier: 19,6 x 12,4 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1778 Erster Zustand vor aller Schrift. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Lady Macbeth im Wahn, Technik: Radierung auf Papier Zustand: Noch guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Stechow Werksverzeichnis: E 272 I/II Größe: 14,2 x 9,2 cm Weitere Größen: Platte: 17,8 x 11,0 cm; Papier: 19,6 x 12,4 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1778, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier Zustand: Noch guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Stechow Werksverzeichnis: E 272 I/II Größe: 14,2 x 9,2 cm Weitere Größen: Platte: 17,8 x 11,0 cm; Papier: 19,6 x 12,4 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1778, Zustand: Noch guter Zustand, leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Stechow, Werksverzeichnis: E 272 I/II, Größe: 14,2 x 9,2 cm, Weitere Größen: Platte: 17,8 x 11,0 cm; Papier: 19,6 x 12,4 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1778, Erster Zustand vor aller Schrift. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Erster Zustand vor aller Schrift. Erster Zustand vor aller Schrift. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Rolf Escher - Schloss Wiepersdorf, Sekretär der Bettine von Arnim

Schloss Wiepersdorf, Sekretär der Bettine von Arnim Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Schloß Wiepersdorf Sekretär der Bettine von Arnim 10.5.12", unten rechts signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 28,5 x 38,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 2012 Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen" In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Schloss Wiepersdorf, Sekretär der Bettine von Arnim, Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Schloß Wiepersdorf Sekretär der Bettine von Arnim 10.5.12", unten rechts signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 28,5 x 38,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 2012, Technik: Bleistift auf Papier, Bleistift, Technik: Bleistift auf Papier oben rechts bezeichnet und datiert: "Schloß Wiepersdorf Sekretär der Bettine von Arnim 10.5.12", unten rechts signiert: "Rolf Escher" Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen Größe: 28,5 x 38,5 cm Epoche: Moderne Jahr: 2012, oben rechts bezeichnet und datiert: "Schloß Wiepersdorf Sekretär der Bettine von Arnim 10.5.12", unten rechts signiert: "Rolf Escher", Zustand: Sehr guter Originalzustand. Serie: Über das Vermessen der Erinnerungen, Größe: 28,5 x 38,5 cm, Epoche: Moderne, Jahr: 2012, Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen" In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Über Rolf Eschers Serie "Vermessung der Erinnerungen", In diesen Zeichnungen und Aquarellen widmet sich Rolf Escher den Lebenswelten von zwei deutschen Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, die, jeder auf ihrem Gebiet, ihre Zeit wie kaum ein Anderer bestimmt haben: Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich der Große. Doch hierfür verwendet Escher nicht etwa ihre Physiognomien und lässt sie als Figuren auf einer imaginierten Theaterbühne Szenen ihres eigenen Lebens nachspielen. Vielmehr begibt er sich als stiller Beobachter an jene Orte, die einst ihren wirklichen Lebensrahmen bedeuteten. In diesem Erforschen und Vermessen dessen, was als Raum für die Erinnerung dient, nähert er sich seinem eigentlichem Motiv, den Personen, gerade durch ihre Abwesenheit. Das Erinnern findet in den Spuren satt, die das Leben an jenen Orten hinterlas-sen hat, und sei es nur die Aura der einstigen Prä-senz. So entsteht ein Lebensbild der Protagonisten, das den Rahmen für die eigene Erinnerung, für die eigene Vorstellung bietet. In der Abwesenheit eröffnet sich die Möglichkeit einer neuen Präsenz. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Madame Unzelmann im Schauspiel "Nina

Madame Unzelmann im Schauspiel "Nina, oder Wahnsinn aus Liebe" Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert: "D: hki f:"; oben mittig bezeichnet: "II" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig, oben mittig minimal bestoßen. Werksverzeichnis: E 915 Ib/II Serie: Zwei Blätter zu Rhodes "Berlin". Drittes Heft, Blatt 2 Größe: 8,3 x 8,2 cm Weitere Größen: Platte: 15,3 x 12,2 cm; Platte: 17,4 x 10,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1799 Illustration zu "Berlin, eine Zeitschrift für Freunde der schönen Künste, des Geschmacks und der Moden. Jahrgang 1799, 1800", Schauspielerin Madame Unzelmann, geb. Flittner und verheiratete Bethmann. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Madame Unzelmann im Schauspiel "Nina, oder Wahnsinn aus Liebe", Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert: "D: hki f:"; oben mittig bezeichnet: "II" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig, oben mittig minimal bestoßen. Werksverzeichnis: E 915 Ib/II Serie: Zwei Blätter zu Rhodes "Berlin". Drittes Heft, Blatt 2 Größe: 8,3 x 8,2 cm Weitere Größen: Platte: 15,3 x 12,2 cm; Platte: 17,4 x 10,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1799, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert: "D: hki f:"; oben mittig bezeichnet: "II" Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig, oben mittig minimal bestoßen. Werksverzeichnis: E 915 Ib/II Serie: Zwei Blätter zu Rhodes "Berlin". Drittes Heft, Blatt 2 Größe: 8,3 x 8,2 cm Weitere Größen: Platte: 15,3 x 12,2 cm; Platte: 17,4 x 10,3 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1799, unten rechts signiert: "D: hki f:"; oben mittig bezeichnet: "II", Zustand: Guter Zustand, leicht stockfleckig, oben mittig minimal bestoßen. Werksverzeichnis: E 915 Ib/II, Serie: Zwei Blätter zu Rhodes "Berlin". Drittes Heft, Blatt 2, Größe: 8,3 x 8,2 cm, Weitere Größen: Platte: 15,3 x 12,2 cm; Platte: 17,4 x 10,3 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1799, Illustration zu "Berlin, eine Zeitschrift für Freunde der schönen Künste, des Geschmacks und der Moden. Jahrgang 1799, 1800", Schauspielerin Madame Unzelmann, geb. Flittner und verheiratete Bethmann. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Illustration zu "Berlin, eine Zeitschrift für Freunde der schönen Künste, des Geschmacks und der Moden. Jahrgang 1799, 1800", Schauspielerin Madame Unzelmann, geb. Flittner und verheiratete Bethmann. Illustration zu "Berlin, eine Zeitschrift für Freunde der schönen Künste, des Geschmacks und der Moden. Jahrgang 1799, 1800", Schauspielerin Madame Unzelmann, geb. Flittner und verheiratete Bethmann. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Marechal erklärt seine Liebe

Marechal erklärt seine Liebe Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc: 1779" Zustand: Insgesamt noch gut, fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 318 I/II Serie: Titel-Vignette zu: "Éloge de Milord Maréchal par Mr. D'Alembert" Größe: 5 x 4,6 cm Weitere Größen: Platte: 8,3 x 7,3 cm; Papier: 8,8 x 7,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779 Erster Zustand von der noch großen Platten mit den feinen Linien, an denen die Platte später beschnitten wurde. Ebenso fehlt noch die Paginierung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Marechal erklärt seine Liebe, Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc: 1779" Zustand: Insgesamt noch gut, fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 318 I/II Serie: Titel-Vignette zu: "Éloge de Milord Maréchal par Mr. D'Alembert" Größe: 5 x 4,6 cm Weitere Größen: Platte: 8,3 x 7,3 cm; Papier: 8,8 x 7,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc: 1779" Zustand: Insgesamt noch gut, fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel Werksverzeichnis: E 318 I/II Serie: Titel-Vignette zu: "Éloge de Milord Maréchal par Mr. D'Alembert" Größe: 5 x 4,6 cm Weitere Größen: Platte: 8,3 x 7,3 cm; Papier: 8,8 x 7,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1779, unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki del & sc: 1779", Zustand: Insgesamt noch gut, fleckig. Provenienz: Sammlung Gretschel, Werksverzeichnis: E 318 I/II, Serie: Titel-Vignette zu: "Éloge de Milord Maréchal par Mr. D'Alembert", Größe: 5 x 4,6 cm, Weitere Größen: Platte: 8,3 x 7,3 cm; Papier: 8,8 x 7,6 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1779, Erster Zustand von der noch großen Platten mit den feinen Linien, an denen die Platte später beschnitten wurde. Ebenso fehlt noch die Paginierung. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Erster Zustand von der noch großen Platten mit den feinen Linien, an denen die Platte später beschnitten wurde. Ebenso fehlt noch die Paginierung. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Daniel Nikolaus Chodowiecki - Freiheit und Gleichheit

Freiheit und Gleichheit Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki f: & inv: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand, stellenweise blass stockfleckig. Werksverzeichnis: E 723 II/II Größe: 5,9 x 5,7 cm Weitere Größen: Platte: 7,2 x 6,1 cm; Papier: 10,5 x 9,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793 "Eine nach Links gehende junge Dame mit einem Fächer in der Linken wird von einem neben ihr Rechts an sie heranspringenden Schronsteinfegerjungen am Kinn gefasst. Er trägt nur ein Hemd, eine Leiter und eine Jacobinermütze. Der Künstler sagt hierzu handschriftlich: 'Ein Schornsteinfegerjunge erlaubt sich ein Mädchen zu caressiren. Es kann es nicht hindern, und sind die Folgen der ohnbehosten Freiheit und Gleichheit" (Engelmann 1857, S. 388). Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Freiheit und Gleichheit, Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki f: & inv: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand, stellenweise blass stockfleckig. Werksverzeichnis: E 723 II/II Größe: 5,9 x 5,7 cm Weitere Größen: Platte: 7,2 x 6,1 cm; Papier: 10,5 x 9,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki f: & inv: 1793" Zustand: Sehr guter Zustand, stellenweise blass stockfleckig. Werksverzeichnis: E 723 II/II Größe: 5,9 x 5,7 cm Weitere Größen: Platte: 7,2 x 6,1 cm; Papier: 10,5 x 9,5 cm Epoche: Klassizismus Jahr: 1793, unten rechts signiert und datiert: "D: Chodowiecki f: & inv: 1793", Zustand: Sehr guter Zustand, stellenweise blass stockfleckig. Werksverzeichnis: E 723 II/II, Größe: 5,9 x 5,7 cm, Weitere Größen: Platte: 7,2 x 6,1 cm; Papier: 10,5 x 9,5 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: 1793, "Eine nach Links gehende junge Dame mit einem Fächer in der Linken wird von einem neben ihr Rechts an sie heranspringenden Schronsteinfegerjungen am Kinn gefasst. Er trägt nur ein Hemd, eine Leiter und eine Jacobinermütze. Der Künstler sagt hierzu handschriftlich: 'Ein Schornsteinfegerjunge erlaubt sich ein Mädchen zu caressiren. Es kann es nicht hindern, und sind die Folgen der ohnbehosten Freiheit und Gleichheit" (Engelmann 1857, S. 388). Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, "Eine nach Links gehende junge Dame mit einem Fächer in der Linken wird von einem neben ihr Rechts an sie heranspringenden Schronsteinfegerjungen am Kinn gefasst. Er trägt nur ein Hemd, eine Leiter und eine Jacobinermütze. Der Künstler sagt hierzu handschriftlich: 'Ein Schornsteinfegerjunge erlaubt sich ein Mädchen zu caressiren. Es kann es nicht hindern, und sind die Folgen der ohnbehosten Freiheit und Gleichheit" (Engelmann 1857, S. 388). Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Paul Schroeter - Alter Mann mit Pfeife in Sessel

Alter Mann mit Pfeife in Sessel Technik: Bleistift auf Papier unten rechts signiert , bezeichnet und datiert: "Paul Schroeter Hamb. Aug. 89", verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand. An den Rändern leicht unfrisch und stellenweise fleckig. Oben in den Ecken mit leichten Knicken. Entlang der unteren Blattkante befindet sich eine schwache Knickspur. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 35,2 x 25,7 cm (Papier) Epoche: Realismus Kniestück eines alten Mannes, in einem Stuhl sitzend. Er hat die Zeitung niedergelegt und die Pfeife aus dem Mund genommen und blickt mit überraschtem Ausdruck nach rechts. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Alter Mann mit Pfeife in Sessel, Technik: Bleistift auf Papier unten rechts signiert , bezeichnet und datiert: "Paul Schroeter Hamb. Aug. 89", verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand. An den Rändern leicht unfrisch und stellenweise fleckig. Oben in den Ecken mit leichten Knicken. Entlang der unteren Blattkante befindet sich eine schwache Knickspur. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 35,2 x 25,7 cm (Papier) Epoche: Realismus, Technik: Bleistift auf Papier, Technik: Bleistift auf Papier unten rechts signiert , bezeichnet und datiert: "Paul Schroeter Hamb. Aug. 89", verso Nachlassstempel Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand. An den Rändern leicht unfrisch und stellenweise fleckig. Oben in den Ecken mit leichten Knicken. Entlang der unteren Blattkante befindet sich eine schwache Knickspur. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers Größe: 35,2 x 25,7 cm (Papier) Epoche: Realismus, unten rechts signiert , bezeichnet und datiert: "Paul Schroeter Hamb. Aug. 89", verso Nachlassstempel, Zustand: Insgesamt guter, altersgerechter Zustand. An den Rändern leicht unfrisch und stellenweise fleckig. Oben in den Ecken mit leichten Knicken. Entlang der unteren Blattkante befindet sich eine schwache Knickspur. Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers, Größe: 35,2 x 25,7 cm (Papier), Epoche: Realismus, Kniestück eines alten Mannes, in einem Stuhl sitzend. Er hat die Zeitung niedergelegt und die Pfeife aus dem Mund genommen und blickt mit überraschtem Ausdruck nach rechts. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Kniestück eines alten Mannes, in einem Stuhl sitzend. Er hat die Zeitung niedergelegt und die Pfeife aus dem Mund genommen und blickt mit überraschtem Ausdruck nach rechts. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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Ludwig Vogel - Massiv der Albaner Berge in der Campagna Romana

Massiv der Albaner Berge in der Campagna Romana Technik: Öl auf Papier auf Karton aufgezogen Zustand: Insgesamt sehr guter Zustand. Das Blatt löst sich teilweise von der Unterlage. Vereinzelt unbedeutende Farbfehlstellen. Größe: 11,4 x 18,7 cm (Darstellung) Epoche: Romantik Die Signatur auf einem anderen Bild aus der Gruppe der hier präsentierten Arbeiten weist auf den 1837-1846 in Rom tätigen Thüringer Maler Ludwig Vogel (1810-1870) als Urheber unserer Blätter, nicht etwa auf den Schweizer Mitbegründer des Lukasbundes Georg Ludwig Vogel, der 1810-1813 dort wirkte. Von Rom aus beschickte der aus Hildburghausen stammende, 1844-45 von seinem Bruder Heinrich begleitete Ludwig Vogel 1838 die Dresdner Kunstausstellung mit Landschaften, Genrebildern und Porträts, auch auf den Ausstellungen der Berliner Akademie war er 1842, 44 und 48 vertreten. Vor seiner Rückkehr nach Altenberg muss Vogel die Gegenwelt der deutschen Künstlergemeinde in Rom genossen haben, denn er beteiligte sich mehrfach aktiv an den satirischen Künstlerfesten der Ponte Molle und hielt das nach Gründung des Deutschen Künstlervereins 1845 weiter gepflegte Cervarofest bildlich fest. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Massiv der Albaner Berge in der Campagna Romana, Technik: Öl auf Papier auf Karton aufgezogen Zustand: Insgesamt sehr guter Zustand. Das Blatt löst sich teilweise von der Unterlage. Vereinzelt unbedeutende Farbfehlstellen. Größe: 11,4 x 18,7 cm (Darstellung) Epoche: Romantik, Technik: Öl auf Papier auf Karton aufgezogen, Technik: Öl auf Papier auf Karton aufgezogen Zustand: Insgesamt sehr guter Zustand. Das Blatt löst sich teilweise von der Unterlage. Vereinzelt unbedeutende Farbfehlstellen. Größe: 11,4 x 18,7 cm (Darstellung) Epoche: Romantik, Zustand: Insgesamt sehr guter Zustand. Das Blatt löst sich teilweise von der Unterlage. Vereinzelt unbedeutende Farbfehlstellen. Größe: 11,4 x 18,7 cm (Darstellung), Epoche: Romantik, Die Signatur auf einem anderen Bild aus der Gruppe der hier präsentierten Arbeiten weist auf den 1837-1846 in Rom tätigen Thüringer Maler Ludwig Vogel (1810-1870) als Urheber unserer Blätter, nicht etwa auf den Schweizer Mitbegründer des Lukasbundes Georg Ludwig Vogel, der 1810-1813 dort wirkte. Von Rom aus beschickte der aus Hildburghausen stammende, 1844-45 von seinem Bruder Heinrich begleitete Ludwig Vogel 1838 die Dresdner Kunstausstellung mit Landschaften, Genrebildern und Porträts, auch auf den Ausstellungen der Berliner Akademie war er 1842, 44 und 48 vertreten. Vor seiner Rückkehr nach Altenberg muss Vogel die Gegenwelt der deutschen Künstlergemeinde in Rom genossen haben, denn er beteiligte sich mehrfach aktiv an den satirischen Künstlerfesten der Ponte Molle und hielt das nach Gründung des Deutschen Künstlervereins 1845 weiter gepflegte Cervarofest bildlich fest. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Die Signatur auf einem anderen Bild aus der Gruppe der hier präsentierten Arbeiten weist auf den 1837-1846 in Rom tätigen Thüringer Maler Ludwig Vogel (1810-1870) als Urheber unserer Blätter, nicht etwa auf den Schweizer Mitbegründer des Lukasbundes Georg Ludwig Vogel, der 1810-1813 dort wirkte. Von Rom aus beschickte der aus Hildburghausen stammende, 1844-45 von seinem Bruder Heinrich begleitete Ludwig Vogel 1838 die Dresdner Kunstausstellung mit Landschaften, Genrebildern und Porträts, auch auf den Ausstellungen der Berliner Akademie war er 1842, 44 und 48 vertreten. Vor seiner Rückkehr nach Altenberg muss Vogel die Gegenwelt der deutschen Künstlergemeinde in Rom genossen haben, denn er beteiligte sich mehrfach aktiv an den satirischen Künstlerfesten der Ponte Molle und hielt das nach Gründung des Deutschen Künstlervereins 1845 weiter gepflegte Cervarofest bildlich fest. Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?Read more

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